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openSUSE: Probleme mit externen NTFS-Laufwerken beheben

Damit wichtige Dateien und Dokumente, die immer wieder benötigt werden, stets zur Hand sind, nutzen viele Anwender externe Festplatten. Auch wer auf seinem Computer mehrere Systeme parallel nutzt - zum Beispiel Windows und openSuSE - kann seine Dateien so bequem von einem System zum anderen transferieren. Allerdings erkennt openSUSE externe Laufwerke manchmal nicht oder kann sie nicht laden. Schuld ist in diesem Fall meist das Dateisystem NTFS.

Ubuntu: Laufwerke beim System-Start automatisch mounten

Sie verwenden auf Ihrem Computer sowohl Windows als auch Ubuntu Linux? Vermutlich müssen Sie in Ubuntu des Öfteren auf das NTFS-Laufwerk zugreifen. Es wäre sicher praktisch, wenn die Festplatte beim Hochfahren automatisch geladen, "gemountet", werden würde. Das ist einfach.

Windows 8: Das neue Datei-System ReFS

Mit Windows 8 arbeitet Microsoft auch an der Einführung eines neuen Dateisystems. Nach FAT, FAT32 und NTFS - letzteres stammt aus dem Jahr 1993 - betritt nun ReFS die Bühne, das Resilient File System, also das "unverwüstliche Dateisystem". Einer der Entwickler gibt jetzt einen genaueren Einblick in dieses neue Speicherformat für Datenträger.

USB-Sticks richtig formatieren

Wer einen USB-Stick neu formatieren möchte, steht vor der Frage, welches Dateisystem am besten geeignet ist. Zur Auswahl stehen die Kandidaten FAT, FAT32, exFAT und NTFS.

Windows 7: Festplattenplatz sparen durch Komprimieren

Selbst riesige Festplatten im Terabyte-Bereich werden schneller voll als einem lieb ist. Wird’s auf der Platte zu eng, gibt’s zwei Möglichkeiten: Aufräumen und Überflüssiges löschen - oder stattdessen alles behalten und Unwichtiges verkleinern.

Windows 7: Das Dateisystem externer Festplatten ändern

Externe USB-Festplatten werden meist mit dem Dateisystem FAT32 formatiert, damit sie auch an alte Rechner angeschlossen werden können. Das Problem bei FAT32: einzelne Dateien dürfen maximal 4 GB groß werden. Für Riesendateien wie Filme oder virtuelle Maschinen zu wenig. Gut, dass man das Dateisystem problemlos auf das moderne NTFS umstellen kann.

Windows XP & Vista: Mit NTFS und ADS Dateien unsichtbar machen

Daran hätte James Bond seine Freude: Damit Geheimes geheim bleibt, gibt es beim NTFS-Dateisystem von Windows eine Funktion, mit der sich Daten unsichtbar an eine bestehende Datei hängen lassen. ADS (Alternate Data Stream) heißt die Versteckfunktion.

Auf USB-Sticks Dateien größer als 4 GB speichern

USB-Sticks werden immer größer. War früher bei 2 oder 4 GB Schluss, sind heute 8, 16 oder mehr Gigabyte keine Seltenheit. Das Problem dabei: Egal wie viel Platz frei ist; auf den Stick passen nur Dateien die kleiner sind als 4 GB. Mit folgendem Trick klappt’s auch mit größeren Dateien.