Wem ist das nicht schon einmal passiert: Da hat man bei gedrückter Maustaste ein oder mehrere Dateien oder Ordner „in der Hand“ und lässt sie dann aus Versehen auf dem Desktop fallen statt im richtigen Ziel-Fenster? Man muss den Fehler aber nicht manuell korrigieren – Windows kann das automatisch erledigen.
In der Leiste am linken Rand des Explorers in Windows 10 tauchen manchmal nicht nur externe Festplatten doppelt auf – einmal direkt und einmal unter Dieser PC –, sondern auch Partitionen der internen Festplatte. Diesen Fehler kann man leicht beheben.
Über die iTunes-Software lassen sich verschiedene Daten und Inhalte eines iPhones mit dem Desktop-PC synchronisieren. Unter anderem versteht sich das Programm auch auf den Abgleich der Personen, also Kontakt-Einträgen.
Um einen Mac auf Viren zu prüfen oder andere Tools aus dem Netz zu laden, braucht man einen Browser. Falls Safari sich aber nicht starten lässt, muss man womöglich Dateien anderweitig downloaden. Das klappt zum Beispiel per Terminal.
Das eMail-Programm am Mac lässt sich durch Erweiterungen mit neuen Funktionen versehen. Nach einem System-Upgrade laufen diese aber manchmal nicht mehr. Dann entfernt man sie am besten, sodass nicht bei jedem Start von Apple Mail ein Fehler erscheint.
Über das Informations-Fenster des Finders lässt sich schnell ermitteln, wie viele Dateien in einem bestimmten Ordner liegen. Doch was, wenn man die Anzahl nach Datei-Typ aufgeschlüsselt haben will?
Wer in Windows 10 Version 1511 auf eine Datei oder einen Ordner rechtsklickt, dem wird unter anderem auch das Scannen der Datei mit Windows Defender angeboten. Das Problem: Hat man Defender abgeschaltet und nutzt ein anderes Antiviren-Programm, ist der Eintrag völlig nutzlos.
Mit dem beliebten Medien-Player VLC kann man nicht nur einzelne Dateien abspielen, sondern auch den Inhalt eines ganzen Ordners auf einmal. Am einfachsten geht das über eine angepasste Desktop-Verknüpfung.