Wer viele Songs auf dem eigenen Computer gespeichert hat und feststellt, dass das System-Laufwerk immer voller wird, kann die Musik auch auf einem anderen Laufwerk speichern – etwa auf einer externen Festplatte.
Wer auf der Festplatte eines Macs nach großen Ordnern fahndet – zum Beispiel mit dem OmniDiskSweeper –, dem fallen bestimmt die Ordner /private und /tmp auf. Sie können schnell Hunderte Dateien und Unterordner enthalten. Das muss nicht sein. Nur: Einfach löschen ist eine schlechte Idee.
Gegenüber Windows 8 hat sich die Fotos-App in Windows 10 erheblich verbessert. Wie jedes gute Tool zum Verwalten von Bildern hat auch die Fotos-App eine Funktion, mit der sich Grafiken von der Kamera oder SD-Karte importieren lassen. Wir zeigen, wie das geht.
Mit iOS 9 legt die Fotos-App automatisch Alben für Screenshots und Selfies an. Was viele nicht wissen: Man kann auch eigene Ordner anlegen und Fotos darin einsortieren.
Microsoft-Programme für Mac verfügen über einen eigenen Update-Checker: die Microsoft AutoUpdate-App. Über das Hilfe-Menü von Word und Co. lässt sie sich starten. Wie geht das auch manuell?
Bei vielen sind Fotos überall verstreut – auf der Festplatte, vielleicht auch in der Cloud. In Windows 10 lassen sich existierende Fotos bequem verwalten und neue Bilder von Kameras importieren. Das alles kann die Fotos-App.
Wenn man gerade ein Dokument oder eine andere Datei öffnen oder speichern will und daher den jeweiligen Dialog vor der Nase hat, kann ihn auch zum Durchsuchen von Ordnern nutzen. Denn kaum bekannt ist: Aus dem Öffnen- und Speichern-Fenster heraus lassen sich auch neue Explorer-Fenster anzeigen.
Mit der Zeit entsteht ein heilloses Durcheinander in den Lesezeichen des Browsers, auf dem Desktop und anderswo. Wer dann ein bestimmtes Symbol schnell finden muss, steht auf dem Schlauch. In solchen Fällen hilft nur eines: Man muss die Elemente von A bis Z sortieren.