Wer bei Google nach Grafiken sucht, kann mit allzu kleinen Bildern oft nicht viel anfangen. Dagegen helfen zwei Tricks: Erstens können die Ergebnisse nach den Abmessungen der Dateien gefiltert werden, und zweitens verrät Google für jedes Resultat dessen Größe.
Im Finder lassen sich schnell Infos über beliebige Dateien abrufen. Versucht man dies allerdings für Filme oder Musik, ist der Finder nicht sehr gesprächig. Wer wissen will, mit welchem Codec ein Video komprimiert wurde, nutzt dazu beispielsweise den kostenlosen VLC-Player.
Google hat mit der Pixel-Serie längst bewiesen: Auch der Suchmaschinenriese kann erstklassige Smartphones bauen. Nach dem holprigen Start der Nexus-Reihe etablierte sich Google Pixel als ernsthafte Alternative zu iPhone und Galaxy. Inzwischen in der 9. Generation...
Normal stellt das System die Bildschirm-Auflösung immer automatisch passend zum verwendeten Monitor ein. Das klappt allerdings nicht immer. Und manchmal möchte man absichtlich eine geringere Auflösung einstellen, zum Beispiel, wenn ein älteres Spiel nur damit korrekt arbeitet.
Läuft ein Bildschirm nicht mit der optimalen Auflösung, passen nicht nur weniger Inhalte darauf, sondern die Darstellung wird auch unscharf. Besser, man nutzt die korrekte Auflösung für den Monitor. Wie das in Windows 10 geht, zeigt dieser Tipp.
Handy-Kameras werden immer besser. Wer sich noch an die Zeit von Bildern mit 640 mal 480 Pixeln erinnert, dem wird der Unterschied zu heute deutlich bewusst. Wie aber lässt sich ein kleinformatiges Foto so vergrößern, dass man kaum Qualität verliert?
Bei vielen Programmen finden sich in den System-Voraussetzungen auch Angaben darüber, wie viele Pixel der Bildschirm mindestens haben muss, damit die Software läuft. In Windows 10 lässt sich schnell ermitteln, welche Auflösungen vom angeschlossenen Monitor unterstützt werden.
Manchmal erhält man selbst im digitalen Zeitalter Unterlagen nur in klassischer Papierform. Wer solche Dokumente in digitaler Form braucht, muss sie umwandeln, also den Text erkennen lassen. Früher war das Sache von teuren Spezial-Programmen. Kostenlos klappt’s mit Google Drive.