Heute bestehen Webseiten aus mehr als nur Text: Viele Seiten setzen auf die Technik von Flash, Java und Co. Doch diese Browser-Plug-Ins sind oft angreifbar. Die Lösung: Plug-Ins nur für vertrauenswürdige Webseiten aktivieren. In Firefox klappt das besonders einfach.
Java, Flash und Co. sind bekannt dafür, dass oft Sicherheitslücken entdeckt werden. Damit Ihr Computer dadurch nicht gefährdet ist, sollten Sie Plug-Ins auf Webseiten nur auf Anfrage starten lassen. In Firefox können Sie selbst festlegen, ob und welche Erweiterungen automatisch oder auf Anfrage aktiviert werden dürfen.
Nicht nur Flash und Silverlight, sondern auch viele andere Programme richten im Firefox-Browser „ihre“ Plug-ins ein. Welche Plug-ins aktiv sind, sehen Sie in den Einstellungen. Dort lassen sich nicht benötigte Plug-ins aber nur deaktivieren, nicht aber ganz entfernen. So geht’s trotzdem.
Click-to-Play – mit dieser Funktion soll das Surfen im Browser endlich sicherer werden. Statt per Radikalmethode Plug-ins wie Flash oder Java ganz abzuschalten, werden sie bei Click-to-Play erst dann aktiviert, wenn Sie den passend markierten Bereich anklicken. So aktivieren Sie diese Sicherheitsfunktion im Google-Chrome-Browser.
Immer wieder sind sie im Fokus der Experten: In Browser-Plug-ins wie Flash, Adobe Reader oder Java werden immer neue Sicherheitslöcher entdeckt. Ganz verzichten kann man allerdings meist nicht auf sie – denn einige Webseiten werden dann nicht korrekt angezeigt. Für dieses Problem hat man sich beim Firefox-Browser etwas einfallen lassen.
Bildbearbeitung braucht nicht unbedingt teure Programme – selbst das einfach aussehende IrfanView hat einiges auf dem Kasten. Ob skalieren, Farben anpassen oder zuschneiden: das alles kann IrfanView. Noch mehr Funktionen bekommt der schlanke Bildbetrachter, wenn Sie das zugehörige Plugin-Paket installieren.
„Plug in“, das ist der englische Ausdruck für „einstecken“. Und genau das tun Plug-ins auch: Sie klinken sich in andere Programme oder Systeme ein und bringen neue oder verbesserte Funktionen mit. Ob Webbrowser, Büroprogramm oder Bildbearbeitungen – viele beliebten Apps lassen sich mit solchen Erweiterungen ausstatten.
Office-Anwendungen wir Word, Excel und PowerPoint lassen sich mit Add-Ins um weitere Funktionen erweitern, etwa um PDF- oder Fax-Tools. Zum Glück achten alle Office-Programme darauf, dass die Erweiterungen das Hauptprogramm nicht aus der Bahn werfen. Nicht selten sind Add-Ins aber so fehlerhaft programmiert, das Word, Excel oder PowerPoint sich nicht mehr starten lassen. Mit einem Trick lassen sich die verbannten Plugins wieder aktivieren.