Eigentlich sollten im August 2026 die strengen Regeln für Hochrisiko-KI in Europa greifen. Doch die EU-Staaten haben sich auf eine deutliche Verschiebung geeinigt – und gleichzeitig ein klares Signal gegen sexualisierte Deepfakes gesetzt.
Die Ansage sitzt: Kommt die EU-Chatkontrolle, packt Signal seine Sachen und verlässt Europa. Was nach Drama klingt, zeigt ein fundamentales Problem: Die EU plant einen Frontalangriff auf verschlüsselte Kommunikation – und Deutschland könnte das Zünglein an der Waage spielen.
Die Berliner Datenschutzbehörde hat Apple und Google aufgefordert, DeepSeek aus ihren App Stores zu entfernen. Der Grund: Massive Verstöße gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Europa bleibt außen vor, während die KI-Welt auf Hochtouren läuft: Apple, Google und Meta zögern, ihre neuesten Innovationen in die EU zu bringen. Der Grund? Europas strikte Regulierung. Warum der technologische Vorsprung derzeit an Europa vorbeizieht und welche Rolle Datenschutz und Transparenz dabei spielen.
Wenn eine Plattform zur Meinungsfreiheit von einer autokratischen Führungsperson geleitet wird, entstehen gravierende Widersprüche. Muss die Gesellschaft eingreifen, wenn die Grundlagen des öffentlichen Diskurses von einer mächtigen Einzelperson gefährdet werden?
Apple und Meta wollen ihre angekündigten KI-Modelle in der EU nicht ausrollen – angeblich seien die juristischen Risiken aufgrund der Regeln in der EU zu hoch. Begründete Sorge oder Machtspielchen?
Die Mitgliedsstaaten der EU haben eine Regulierung von Künstlicher Intelligenz final zugestimmt. Spätestens in zwei Jahren gelten die Regeln verbindlich.