Egal, ob es um das Laden von Aktualisierungen, das Aufräumen des Auto-Starts oder die Reparatur wichtiger Dienste in Windows geht: Mit der Windows Repair Toolbox hat der Nutzer eine Vielzahl nützlicher Tools an der Hand, die mit wenigen Klicks startbar sind.
Moderne Computer starten nicht mehr mit dem BIOS, sondern mit dessen Nachfolger UEFI. Das Problem: Die zugehörigen Einstellungen sind normalerweise tief im System versteckt. Es sei denn, man bearbeitet sie mit einem kostenlosen Hilfs-Programm.
Reagiert ein Laufwerk nicht wie gewünscht oder wird von Windows immer wieder ein Fehler angezeigt, der behoben werden muss, sollte man den Status der Festplatte manuell prüfen lassen. Hier steht, wie man dazu am besten vorgeht.
Wer Windows 8 nutzt, hat vielleicht schon festgestellt, dass das System eine praktische Funktion anbietet, mit der sich Windows im Falle eines schweren Fehlers automatisch reparieren lässt. Kann Windows 8 nicht gestartet werden, erscheint die automatische Reparatur und versucht, das Problem zu ermitteln und zu beheben.
Startet das Betriebssystem des Macs nicht mehr, ist guter Rat teuer. Wer dringend Daten von der Festplatte braucht, kommt am schnellsten per Einzelbenutzermodus daran.
Bei einigen Nutzern bringt das Update auf OS X 10.10.3 Fehlfunktionen des Dateiverwalters Finder mit sich – entweder wird Finder gähnend lahm oder stürzt ganz ab. Meist reicht das Entfernen einer einzigen Datei aus, damit der Finder wieder korrekt arbeitet.
Der Passwortmanager LastPass integriert sich über Add-Ons in viele Browser, unter anderem auch in Google Chrome. Erscheint beim Anklicken des LastPass-Icons in der Chrome-Leiste allerdings nur noch ein kaputtes, halbleeres Login-Formular, liegt ein Fehler im Chrome-Profil vor.
Eben noch lief der Browser, aber jetzt stürzt IE ständig ab oder startet gar nicht erst, eventuell mit dem Hinweis „Internet Explorer funktioniert nicht mehr“? Guter Rat ist teuer.