Hat man einen Browser-Tab geschlossen und realisiert dann, dass man die betreffende Seite doch noch braucht, stellt man ihn wieder her. Am Desktop ist das kein Problem. Und tatsächlich kann man geschlossene Tabs auch im mobilen Safari-Browser von iOS erneut öffnen.
Bei jeder besuchten Webseite sendet der Browser den sogenannten User-Agent mit. Das ist wie ein Ausweis, anhand dessen der Server erkennt, welcher Browser die Anfrage stellt. In Safari kann dieser User-Agent auch umgestellt werden.
Beim Surfen im Internet hat man nicht immer die Zeit, sofort jeden interessanten Artikel zu lesen. Wer eine Webseite für später aufheben möchte, kann sie beim Safari-Browser in die Leseliste übernehmen. Der Vorteil: So archivierte Seiten lassen sich auch ohne Internetverbindung lesen.
Wer Text auf einer Webseite sucht, kann dazu auf die Suchfunktion des Browsers zurückgreifen. Das klappt auch in iOS beim Safari-Browser. Wir zeigen, wie es geht.
Einige Nutzer, die ihr iPhone oder iPad auf iOS Version 8.2 aktualisiert haben, stellen fest: der Safari-Browser funktioniert nicht mehr korrekt, startet nicht oder stürzt mittendrin einfach ab. Hier einige Lösungsansätze.
Jeder Browser kann mittels Plugins erweitert werden und lernt so neue Funktionen, etwa zum Abspielen von mehr Videoformaten, Teilnehmen an Webkonferenzen, und vieles mehr. Welche Erweiterungen sind aktuell im Safari-Browser installiert?
Die iCloud-Tabs des Safari-Browsers sind praktisch, denn man kann sie nutzen, um bereits geöffnete Webseiten auf einem anderen Gerät, etwa einem iPhone oder iPad, zu laden. Wie werden iCloud-Tabs verwendet?
Die Cybersecurity-Landschaft hat sich seit den 2010er Jahren dramatisch verändert – doch die Grundprobleme bleiben dieselben. Ein Blick zurück auf den legendären „FREAK“-Angriff zeigt, warum staatlich gewollte Schwachstellen auch heute noch ein...