Ist eine bestimmte Website nicht so bedienbar, wie sie sein sollte, ist die Chance groß, dass man damit nicht allein dasteht. Oft haben findige Programmierer dann ein Nutzerskript erstellt. Das ist ein JavaScript-Hilfsprogramm, das die jeweilige Seite direkt im Browser anpasst oder erweitert. Diese Nutzerskripte laufen auch im Safari-Browser.
Nicht jeder will, dass andere herausfinden können, wann man welche Datei aus dem Internet heruntergeladen hat. Normalerweise merkt sich der Safari-Browser am Mac das allerdings – genau wie andere Browser auch. Wann Safari die Download-Liste aufräumen soll, kann man aber einstellen.
Mit dem neusten Update für den mobilen Chrome-Browser kann man ihn einfacher bedienen, ganz in Touch-Manier. Die Gesten erinnern dabei an Safari. Hier ein Überblick über alle verfügbaren Wischgesten in Chrome für iOS.
Immer mehr Menschen lesen Web-Artikel unterwegs am Handy – und wollen sie dort auch teilen. Bestimmte Textpassagen in einer Webseite lassen sich zum Beispiel mit der kostenlosen App Liner für iOS wie mit Markier-Stift hervorheben.
Hat man einen Browser-Tab geschlossen und realisiert dann, dass man die betreffende Seite doch noch braucht, stellt man ihn wieder her. Am Desktop ist das kein Problem. Und tatsächlich kann man geschlossene Tabs auch im mobilen Safari-Browser von iOS erneut öffnen.
Bei jeder besuchten Webseite sendet der Browser den sogenannten User-Agent mit. Das ist wie ein Ausweis, anhand dessen der Server erkennt, welcher Browser die Anfrage stellt. In Safari kann dieser User-Agent auch umgestellt werden.
Beim Surfen im Internet hat man nicht immer die Zeit, sofort jeden interessanten Artikel zu lesen. Wer eine Webseite für später aufheben möchte, kann sie beim Safari-Browser in die Leseliste übernehmen. Der Vorteil: So archivierte Seiten lassen sich auch ohne Internetverbindung lesen.
Wer Text auf einer Webseite sucht, kann dazu auf die Suchfunktion des Browsers zurückgreifen. Das klappt auch in iOS beim Safari-Browser. Wir zeigen, wie es geht.