Apple hat eine neue Version des Safari-Browsers freigegeben: die Safari Technology Preview. Der neue Browser wendet sich an fortgeschrittene Nutzer, die neue Web-Techniken testen wollen – live mit Websites, Web-Apps und Erweiterungen. Der neue Apple-Browser ist gratis.
In Windows-Programmen lassen sich Dateien per Klick auf Datei, Speichern unter… an einem anderen Ort auf der Festplatte sichern. Bei vielen Mac-Apps fehlt die Funktion scheinbar.
Wenn der Browser nicht so funktioniert, wie er soll, ist das eine nervige Sache – denn man braucht ihn ja für vieles. Beispiel Safari in OS X: Bei manchen Nutzern hängt sich der Browser auf, wenn man etwas in die Adressleiste eintippen will.
Öffnet man eine bestimmte Webseite mehrmals, erscheint sie irgendwann in der Liste der häufig besuchten Seiten des mobilen Safari-Browsers. Mit wenigen Schritten lässt sie sich aber von dort wieder verbannen. Wir zeigen, wie das funktioniert.
Wer auf die Schnelle ein neues privates Fenster des aktuellen Browsers braucht – etwa, um eine Webseite im ausgeloggten Zustand anzuzeigen –, muss nicht erst umständlich auf irgendeinen Button im Browser-Fenster klicken. Das geht am Mac auch einfacher.
Um einen Mac auf Viren zu prüfen oder andere Tools aus dem Netz zu laden, braucht man einen Browser. Falls Safari sich aber nicht starten lässt, muss man womöglich Dateien anderweitig downloaden. Das klappt zum Beispiel per Terminal.
Ab sofort unterstützt der mobile Safari-Browser von iOS 9 auch Inhaltsblocker. Ähnlich nervig wie die Werbung auf vielen Seiten sind auch die Kommentare. Werden sie automatisch mit geladen, verzögert das die Ladezeit. Mit der kostenlosen Shut-Up-App wird man Herr der Lage.
Wer schon einmal in Ruhe gearbeitet hat, und plötzlich erklingt Musik aus dem Lautsprecher, der weiß, wie nervig das ist. Da artet es schnell in Stress aus, sich durch alle gerade offenen Tabs zu hangeln, nur um die Webseite zu finden, die den Lärm verursacht, und ihn auszuschalten.