Weniger als ein Jahr ist es her, seit Apple seinen „Berglöwen“, OSX Mountain Lion, vorgestellt hat, und schon gibt’s das dritte Update. Neu in Version 10.8.3 ist unter anderem die Möglichkeit, Windows 8 auf einem Mac zu installieren.
Der Safari-Browser in Ihrem iOS-Gerät (iPad, iPhone, iPod touch) unterstützt keine Erweiterungen oder Add-ons. Zusatz-Funktionen können Sie aber dennoch hinzufügen. Das wird mit so genannten Bookmarklets möglich.
Sie nutzen häufig die Adressleiste Ihres mobilen Safari-Browsers? Um Internet-Adressen schneller einzugeben, können Sie zwei Tricks nutzen, die Ihnen Zeit sparen können.
Immer mehr Webseiten haben eine eigene mobile Version, die speziell für unterwegs und die Touch-Bedienung mit den Fingern ausgerichtet ist. Der mobile Safari macht es dem Besucher leicht, jede Webseite als Verknüpfung auf dem Home-Screen hinzuzufügen. Als Webmaster...
Wenn Sie im weltweiten Netz nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, landen Sie dabei oft auch auf Nachrichtenseiten und Blogs. Es wird einem nicht leicht gemacht, sich beim Lesen eines Artikels auf dessen Inhalt zu konzentrieren – Menüs und Werbeflächen versperren oft die Sicht, mal mehr, mal weniger störend. Mit einer Erweiterung für die Browser Chrome und Firefox wird es einfacher, Texte im Web störungsfrei zu lesen.
Safari-Nutzer wundern sich mitunter, warum beim Surfen für kurze Zeit die Festplatte unentwegt rattert. Erst nach rund zehn Sekunden geht die Festplatten-LED wieder aus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Festplattenaktivität reduzieren.
Wer sich verklickt und versehentlich einen Tab schließt, kann den Lapsus schnell rückgängig machen. Seit der ersten Safari-Version holt die Tastenkombination [cmd][Umschalten][T] geschlossene Tabs wieder zurück. Seit der Version 5 geht’s beim Safari-Browser sogar noch einfacher.
Zum Surfen und Mailen sind bei neu installierten Mac-Rechnern automatisch Safari und Mail als Standardprogramme eingerichtet. Wer andere Programme verwenden möchte, kann die Standardeinstellungen ändern. Allerdings nicht wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Einstellungen für die Standard-Mail- und Surfprogramme hat Apple gut versteckt.