Im privaten Surfmodus speichert der Browser keine Website-Daten wie Cookies oder Cache. Mit iOS 7 wird das Surfen im privaten Modus mit dem Safari-Browser einfacher. Denn die zugehörige Einstellung findet sich jetzt nicht mehr nur in den System-Einstellungen.
Viele der neuen Funktionen in OS X Mavericks arbeiten hinter den Kulissen, doch nicht alle Tricks sind nur für Profis. Eine der besten Neuheiten, die Tabs im Finder, ist sehr einfach. So geht’s.
Wenn Sie auf einer Webseite nach einem ganz bestimmten Wort oder Ausdruck suchen, kann das besonders am Handy eine Weile dauern, die Seite von oben nach unten zu lesen. Einfacher geht’s, wenn Sie einfach nach dem Begriff suchen. So klappt’s im mobilen Safari-Browser von iPhone und iPad.
Wenn Ihr Browser eine bestimmte Funktion vermissen lässt, stehen die Chancen gut, dass es ein passendes Add-On gibt, mit dem Sie den Browser erweitern können. Das gilt besonders für Mozilla Firefox und Google Chrome, aber auch für andere Browser. Wo erhalten Sie Browser-Erweiterungen?
Bisher blieben Mac-Nutzer meist verschont von Schadcode. Neuerdings gibt es jedoch präparierte Webseiten, die vorgeben, vom FBI zu stammen, weil Sie angeblich kriminell gehandelt hätten. Das Problem: Sie sollen 300 Dollar zahlen, damit Ihr Safari-Browser wieder freigeschaltet wird.
Weniger als ein Jahr ist es her, seit Apple seinen „Berglöwen“, OSX Mountain Lion, vorgestellt hat, und schon gibt’s das dritte Update. Neu in Version 10.8.3 ist unter anderem die Möglichkeit, Windows 8 auf einem Mac zu installieren.
Der Safari-Browser in Ihrem iOS-Gerät (iPad, iPhone, iPod touch) unterstützt keine Erweiterungen oder Add-ons. Zusatz-Funktionen können Sie aber dennoch hinzufügen. Das wird mit so genannten Bookmarklets möglich.
Sie nutzen häufig die Adressleiste Ihres mobilen Safari-Browsers? Um Internet-Adressen schneller einzugeben, können Sie zwei Tricks nutzen, die Ihnen Zeit sparen können.