MediaPlayer zum Schweigen bringen
Der in Windows serienmäßig eingebaute und bei PC-Benutzern auch sehr populäre Windows Media Player stellt in regelmäßigen Abständen eine Verbindung zum Microsoft-Server her.
Der in Windows serienmäßig eingebaute und bei PC-Benutzern auch sehr populäre Windows Media Player stellt in regelmäßigen Abständen eine Verbindung zum Microsoft-Server her.
Das Mailprogramm von T-Online ist spartanisch. Es gibt kaum Gestaltungsmöglichkeiten und Komfort. Viel bequemer ist da das E-Mail-Programm Outlook Express, das Windows kostenlos beiliegt.
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von Netzwerken ist, dass sich Geräte wie Drucker von allen PCs im Netz benutzen lassen. Nachteil: Der Rechner, an dem der Drucker angeschlossen ist, muss eingeschaltet bleiben.
Wer mit zwei Rechnern seine E-Mails abruft, etwa zu Hause und am Arbeitsplatz, stellt schnell fest: Neu eintreffende E-Mails landen immer nur auf einem PC. Sollen beide Rechner alle E-Mails anzeigen, darf die verwendete E-Mail-Software die elektronischen Nachrichten nach dem Abholen auf dem Server nicht löschen.
Wer größere Datenmengen von einen Rechner auf einen anderen übertragen möchte, verwendet dazu normalerweise den FTP (File Transfer Protocol) genannten Service des Internet.
Endlich bietet AOL die Möglichkeit, mit Hilfe normaler E-Mail-Software auf das elektronische Postfach zugreifen zu können. Ohne Onlinekosten. Dazu in der Software ein E-Mail-Konto einrichten und als Servertyp IMAP auswählen.
Immer mehr Computerbenutzer gehen mit DSL ins Netz. Beim Herunterladen großer Programmpakete wird die mögliche Bandbreite jedoch oft nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.
Nicht immer soll gleich die komplette Festplatte auf Viren untersucht werden. Manchmal würde es reichen, eine einzelne Datei zu untersuchen. Doch dann ist garantiert gerade kein Antiviren-Programm verfügbar, etwa an einem fremden PC.