Neue PCs können, je nach Ausstattung, ganz schön teuer sein. Da klingt die Alternative doch verlockend: gebrauchte Computer oder Notebooks sind oft immer noch aktuell, aber erheblich günstiger. Auf etwas Bestimmtes muss man allerdings achten, sonst gibt es ein böses Erwachen.
Daten werden heute im Internet überall gestohlen. Kein Wunder, hofft doch so mancher Angreifer auf das schnelle Geld. Damit man nicht zum Opfer wird, hier zwei Top-Empfehlungen, um Daten-Klau effektiv zu verhindern.
Schneller als gedacht kann der eigene Computer Hackern und Angreifern in die Hände fallen. Ob man selbst noch die Kontrolle über seinen PC hat, lässt sich schnell ermitteln.
Hacker werden immer raffinierter. Nicht immer geht es dabei um das Erbeuten von Daten. Manche wollen auch einfach nur in den privaten Bereich fremder Leute eindringen. Eine Möglichkeit: Web-Cam-Hacks.
In Windows können nur Admins Programme installieren. Chrome-Add-Ons darf aber jeder hinzufügen. Soll auch dafür die Berechtigung eines Admins nötig sein, wendet man einen Trick an.
Beim Download von Dateien aus dem Internet prüft der Edge-Browser diese immer zuerst. Das soll den Nutzer vor schädlichen Programmen und anderen Bedrohungen schützen. Der Check kostet aber auch Zeit und trifft manchmal daneben.
Wer seinen PC nicht verschlüsselt haben will, sollte unbedingt auf angebliche Bewerbungs-eMails achten. Angehängt ist eine Excel-Datei mit einem Makro, das alle Dateien sperrt – und erst nach Zahlung von rund 1.000 Dollar wieder freigibt.
Im laufenden Betrieb sorgt der Windows Defender für die Sicherheit des Systems. Er prüft automatisch alle Dateien, Ordner und Prozesse, auf die zugegriffen wird. Wird eine Datei als schädlich erkannt, obwohl sie definitiv ungefährlich ist, kann sie manuell freigeschaltet werden.