Der Schutz von persönlichen Daten im Internet ist vielen sehr wichtig, besonders in Deutschland. Deswegen sollte jeder daran interessiert sein, zu erfahren, was ein Unternehmen mit den privaten Daten seiner Nutzer und Kunden tut. Der Schlüssel zum Informieren sind Datenschutz-Erklärungen.
Wenn man ein neues Gerät beim WLAN anmelden will, wird das Kennwort des Netzwerks benötigt. Hat man das gerade nicht zur Hand, lässt es sich auch einfach aus Windows 10 auslesen. Das geht über das Netzwerk- und Freigabecenter.
Bluetooth geht zulasten des Akkus. Deswegen ist ein Windows-10-Gerät normalerweise per Bluetooth unsichtbar. Will man ein Headset, eine Maus oder ein Smartphone per Bluetooth verbinden, muss man Bluetooth in Windows 10 erst sichtbar machen.
Manche Daten sollten geschützt werden. Dann muss man verhindern, dass Nutzer sich daran bedienen und sie etwa auf externe USB-Speichersticks oder externe Festplatten kopieren. In Windows kann genau das eingestellt werden. Dann hat jedes angeschlossene Laufwerk einen Schreibschutz.
Wer sein Browserprofil von Firefox vor neugierigen Blicken schützen will, richtet das Programm so ein, dass der Start nur mit einem Kennwort möglich ist. Dazu wird zuerst ein Masterpasswort festgelegt und dann bei jedem Browserstart abgefragt.
Selbst wenn das Systemlaufwerk verschlüsselt ist, können andere Nutzer eines Macs (und auch Gäste) immer noch auf die Datenpartitionen zugreifen und dort Dateien öffnen, ändern oder gar löschen. Um das zu verhindern, lässt sich jede Partition verschlüsseln.
Wer eine Windows Insider-Preview installiert, kann damit aber dennoch keine Modern-UI-Apps von außerhalb des Stores installieren. Es sei denn, man aktiviert den Entwicklermodus.
Wer in Urlaub fährt, will deswegen nicht auf die Internetverbindung verzichten. Da ist es doch praktisch, dass inzwischen fast jedes Hotel einen WLAN-Zugang anbietet, oft sogar kostenlos. Wer allerdings Zweifel an der Sicherheit hat, der muss sich absichern.