Passkeys auf dem iPhone: So funktioniert das Ende des Passwort-Chaos

Passkeys auf dem iPhone: So funktioniert das Ende des Passwort-Chaos

Passwörter nerven – und sie sind ein echtes Sicherheitsproblem. Zu schwach, zu oft wiederverwendet, zu leicht zu knacken.

Apple arbeitet bereits seit Jahren daran, das zu ändern: Mit Passkeys gibt es eine echte Alternative, die deutlich sicherer und gleichzeitig einfacher zu bedienen ist. Was du jetzt wissen musst – und was wirklich schon funktioniert.

Vorsicht Falle: Warum du KI nicht um Passwörter bitten solltest

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Es sieht verdammt gut aus: G7$kL9#mQ2&xP4!w – Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, 16 Zeichen lang. Jeder Online-Passwortchecker vergibt dafür volle Punktzahl. Und trotzdem ist dieses Passwort gefährlich schwach. Nicht ein bisschen schwach. Fundamental schwach.

OpenClaw: Mächtiger KI-Assistent mit gewaltigen Sicherheitslücken

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Ein deutscher Entwickler hat ein KI-Tool entwickelt, das Computer selbstständig bedienen kann – und damit in der Tech-Szene für ordentlich Wirbel sorgt. Doch aufgepasst: Wer OpenClaw nutzt, öffnet Hackern möglicherweise Tür und Tor. Warum das Tool trotz seiner faszinierenden Fähigkeiten für die meisten von euch absolut tabu sein sollte, erkläre ich hier.

WhatsApp mit Gesicht oder Fingerabdruck sperren – so geht’s

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Stell dir vor: Du lässt dein Smartphone kurz auf dem Tisch liegen, gehst aufs Klo – und schon könnte jemand deine WhatsApp-Nachrichten lesen. Klingt paranoid? Vielleicht. Aber in WGs, Büros oder auch in der Familie kann das durchaus passieren. Nicht unbedingt aus böser Absicht, manchmal einfach aus Neugier.