Immer wieder hört man von gestohlenen Zugangsdaten und Phishing beim Online-Banking. Damit Sie nicht das nächste Opfer von Kriminellen werden, achten Sie auf die Sicherheits-Hinweise Ihres Browsers. Hier die wichtigsten Merkmale, und wie Sie sich schützen können.
Nicht nur im sozialen Netzwerk Twitter sind sie wegen der begrenzten Zeichen beliebt: Die Rede ist von Kurz-URLs. Beim Aufruf einer Kurz-URL wird der Besucher an die Original-Seite weitergeleitet. Das Problem: Vor dem Klick sehen Sie nicht, wohin die Kurz-URL führen wird. Das kann zum Sicherheitsrisiko werden.
Wenn Sie von unterwegs aus Mails mit dem iPhone empfangen, können Sie dazu die eingebaute Mail-App nutzen. Für sichere Verbindungen ist auch das Einrichten einer SSL-Verbindung möglich. Wie klappt das auch mit selbst-signierten Sicherheitszertifikaten, wie sie zum Beispiel bei Plesk-Servern zum Einsatz kommen?
Auf einem Handy sind jede Menge private Daten gespeichert. Umso mehr auf einem Smartphone, können Sie doch damit nicht nur telefonieren, sondern auch im Web surfen, E-Mails lesen und schreiben und noch vieles mehr. Wird Ihr Handy gestohlen, hat der Dieb Zugriff auf alle gespeicherten Daten. Wenn Sie ein iPhone haben, können Sie das Gerät aus der Ferne löschen. Wie?
Die Programmiersprache Java und ihre Plug-ins für Webbrowser stehen immer wieder im Fokus der Sicherheit. Fast wöchentlich werden neue Lücken bekannt, und das trotz der Bemühungen von Hersteller Oracle, diese zu stopfen. Ist es wegen dieser Probleme am besten, nicht nur auf Java, sondern auch auf JavaScript zu verzichten?
Um Dateien und Ordner in der Cloud sicher unterzubringen, können Sie die Daten schon vor dem Hochladen verschlüsseln. Möglich wird das beispielsweise mit dem kostenlosen Programm Boxcryptor. Wie können Sie den Pfad zum Boxcryptor-Ordner ändern?
Auf immer mehr Plakaten und Werbetafeln sind sie zu sehen: kleine quadratische Pixelmuster. Mit dem Smartphone fotografiert, kann man die hinterlegte Webseite öffnen, ohne die Adresse manuell eingeben zu müssen. Doch seien Sie auf der Hut. Sie könnten sich mit Schadsoftware infizieren.
Was auf Ihrem Smartphone gespeichert ist, mag nicht immer für andere Augen interessant sein. Das gilt auch für installierte Apps. Deswegen können Sie bestimmte Apps für andere Leute sperren. Dann lassen sie sich nur noch aufrufen, nachdem Sie die korrekte PIN eingegeben haben.