So reinigen Sie einen Flach-Bildschirm richtig
Wasser und Strom passen nicht zueinander. So einfach ist das auch beim Reinigen eines Monitors. Was aber, wenn Staub oder kleine Flecken Ihnen die klare Sicht nehmen?
Wasser und Strom passen nicht zueinander. So einfach ist das auch beim Reinigen eines Monitors. Was aber, wenn Staub oder kleine Flecken Ihnen die klare Sicht nehmen?
In der rechten oberen Ecke des Bildschirms zeigt das Apple iPad an, wie voll der eingebaute Akku im Moment ist. So sehen Sie sofort, wann Ihr Tablet wieder an die Steckdose muss. Schlecht, wenn Sie das Gerät dann anstecken, aber statt des Ladesymbols nur lesen: „Lädt nicht.“
Die Strompreise sind aktuell wieder ein Thema, das die Gemüter vieler Verbraucher erhitzt. Die so genannte Energiewende hat ja nicht zu einer Senkung der Strompreise geführt; vielmehr wurden gerade im Jahr 2012 doch beträchtliche Steigerungen beobachtet. Hier sollte man nun als Kunde zusehen, sich den günstigsten Anbieter für seine Bedürfnisse zu sichern.
Seit Anfang des Jahres ist der Stromanbieterwechsel wieder ein aktuelles Thema. Zwar ist der Markt bereits vor einigen Jahren liberalisiert worden, doch der Effekt dieses Schritts hielt nur kurz an. In der Folge konnten nur noch wenige Kunden motiviert werden, sich von den großen Anbietern der Branche zu lösen und zu einem anderen Versorger zu wechseln. Auch die Nachfrage nach Ökostrom hielt sich lange Zeit in Grenzen und kam erst nach dem Unglück in Japan in Schwung. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie ist das Thema Stromanbieterwechsel und Energiesparen aber aktueller denn je und das Internet hilft dabei, dies zu realisieren.
Eigentlich hatten sich die Verbraucher durch einen freien Markt sinkende Strompreise versprochen. Doch so ist es nicht wirklich gekommen: In Wahrheit dominieren nach wie vor einige wenige große Anbieter den Markt und bestimmen die Preise. Online lassen sich bequem die Preise vergleichen.
Auf eins können sich die Verbraucher in den kommenden Jahren gefasst machen: steigende Preise für Energie. Einen Vier-Personen-Haushalt mit Vollausstattung kann das mit mehreren hundert Euro zusätzlich im Jahr belasten. Was also tun? Ohne Strom geht’s ja nicht. Die simple Antwort: Energie sparen.
Der Atomausstieg ist in Deutschland ausgemachte Sache: Noch zehn Jahre beziehen wir Deutschen Strom (auch) aus Atomstrom – dann ist Schluss. Das hat die Bundesregierung nun so beschlossen. Das Internet kann helfen, schon heute einen günstigen Ökostrom-Anbieter zu finden.
In Sachen Stromverbrauch kann es am USB-Bus schnell eng werden. Den angestöpselten Geräten stehen pro USB-Bus maximal 500 mA (Milli-Ampere) zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion lässt sich herausfinden, welches USB-Gerät wie viel davon verbraucht.