Mit der Erweiterung Multi Account Containers unterstützt der Firefox-Browser verschiedene Cookie-Umgebungen. So könnte man etwa einen Container für die Arbeit anlegen, mit geschäftlichen Logins und eMails, und einen weiteren privaten. Mit einem Trick lässt sich direkt beim Öffnen eines neuen Tabs festlegen, in welchem Container er angelegt werden soll.
Tabs sind praktisch und räumen den Desktop auf. Ab der Windows 10-Version, die im Herbst 2018 erscheint und aktuell bereits von Windows-Insidern getestet werden kann, lassen sich auch klassische Win32-Apps in Tabs anzeigen. Klappt das bei einem Programm nicht, kann eine Ausnahme hinterlegt werden.
Oft erinnert die Tab-Leiste des Browsers an Toblerone, weil so viele Webseiten geöffnet sind, dass die einzelnen Tabs gar keinen Platz mehr haben. Das Problem: Lässt man Webseiten, die man später lesen möchte, einfach dauerhaft als Tabs offen, verbrauchen sie unnötig Speicher. Mit einer kostenlosen Erweiterung lassen sie sich einfach auf später vertagen.
Chrome hat vor einiger Zeit eine Funktion eingeführt, mit der man Tabs stumm schalten kann. Welche Websites so stumm bleiben sollen, merkt sich der Browser in einer schwarzen Liste. Wer lieber grundsätzlich für Ruhe sorgen will, nutzt ein praktisches Chrome-Add-On.
Fast alle Programme in macOS unterstützen Tabs, mit denen sich mehrere Dokumente in einem Fenster zusammenfassen lassen. Manchmal ist es aber nützlich, statt Tabs einzelne Fenster zu nutzen – etwa, wenn man zwei Webseiten oder Dokumente nebeneinander auf dem Monitor haben möchte.
Wer im Firefox-Browser eine Internet-Adresse aufrufen möchte, kann diese einfach oben in die Leiste eingeben. Beim Druck auf [Enter] wird dann die aktuell geöffnete Seite durch die neue URL ersetzt. Wer das nicht will, wendet einen Trick an.
Tabs lassen sich grundsätzlich leichter verwalten als separate Fenster. Bestes Beispiel dafür ist der Browser. Ab macOS Sierra unterstützen auch viele System-Apps Tabs. Sind zum Beispiel mehrere Fenster von TextEdit oder der Vorschau geöffnet, lassen sie sich mit wenigen Klicks in ein einzelnes Fenster mit mehreren Tabs zusammenführen.
Wer in der Adressleiste das Firefox-Browsers im Internet sucht, sieht die Ergebnisse anstatt der aktuell geöffneten Webseite. Nicht immer möchte man die momentan angezeigte Internetseite allerdings ersetzen. In diesem Fall ist es sinnvoller, die Resultate einer Websuche in einem separaten Tab im Browser zu öffnen.