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#sid2019 Warum müssen immer die Nutzer besser werden?

ÄndereDeinPasswortTag. SaferInternetDay. Internetführerschein. Es gibt so viele Initiativen, die nur das eine Ziel haben: Dem Nutzer das Gefühl zu geben, er müsse sich nur ordentlich anstrengen, dann würde das schon auch klappen mit der…

Instagram am Mac nutzen

Wer unterwegs Fotos macht, lädt sie oft nicht nach Facebook oder Twitter hoch, sondern in ein Netzwerk, das speziell auf Fotos und Bilder ausgerichtet ist – nach Instagram. Klar, dass dieses Social Network vor allem am Handy genutzt wird, eben unterwegs, wo die Bilder auch entstehen. Im Profil anderer Nutzer stöbern kann man aber auch gut am Desktop. Denn da ist der Monitor ja viel größer.

DSGVO: Was passiert, wenn die Datenschutzgrundverordnung kommt?

  Was passiert eigentlich mit meinen Daten – und welche Daten werden überhaupt erhoben und gespeichert? Der aktuelle Datenskandal rund um Facebook und Cambridge Analytica macht diese Fragen wieder sehr aktuell. Bislang konnten Unternehmen…

Listen auf Twitter erstellen

Der Nachrichtendienst Twitter bietet die Möglichkeit, die Nachrichtenströme in Listen zu ordnen. Auf diese Weise lassen sich die News aus unterschiedlichen Quellen gruppieren - und so übersichtlicher gestalten. Twitter hat viele Nutzer,…

Facebook startet Live-Audio-Streams

Audios wurden bei Facebook lange Zeit vernachlässigt. Jetzt startet Mark Zuckerbergs Netzwerk überraschend mit Live-Audio-Streams. Jeder kann eine Sendung starten und Freunde mit einem Audio-Stream versorgen - kostenlos. Künftig gehen…

Warum WhatsApp nicht mehr wegzudenken ist

Das Wachstum von WhatsApp ist beeindruckend: Als Facebook den Nachrichtendienst gekauft hat, hatte WhatsApp 450 Millionen Mitglieder. Mittlerweile ist die Marke von einer Milliarde regelmäßige Nutzer geknackt. Eine Welt ohne WhatsApp ist wohl…

Whatsapp mit 600 Mio. Usern

Was war die Aufregung groß, als Facebook den Messenger-Dienst Whatsapp gekauft hat (der Kauf ist noch nicht vollständig abgeschlossen). Für ein paar Tage hatten alternative Messenger einen riesen Zulauf. Doch diese Zeiten sind vorbei. Whatsapp…

Twitter erlaubt das Stumm-Schalten

Wer intensiv twittert, der kennt das: Manche Menschen sind sehr mitteilsam, einige sogar nervig. Sie twittern arg viel Werbung, schreiben nur dumme Kommentare oder bringen einen einfach auf die Palme. In solchen Fällen können Twitter-Benutzer…

Tipps zur Erkennung von Spam-Webseiten

Beim Surfen im Netz wird deutlich, dass die Anzahl an Spam-Webseiten zunimmt. Auch wenn Suchmaschinen wie Google ihr System kontinuierlich weiterentwickeln, um die schwarzen Schafe der Szene auszumachen - gänzlich gelang es bisher nicht die…

18 Millionen e-Mail-Konten gehackt: Fragen und Antworten

Die auf Cyberkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft Verden ist auf einen Datensatz von über 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörter gestoßen, die sich Betrüger besorgt haben. Der größte bislang in Deutschland entdeckte Datenklau. Rund drei Millionen deutsche User sollen betroffen sein. Die Branche ist in Aufruf, und die User sind es auch. Denn mit geklauten E-Mail-Zugängen lässt sich eine Menge anstellen.

18 Millionen geknackte eMail-Postfächer

Die Staatsanwalt Verden hat einen Datenklau im großen Stil entdeckt: Die Fahnder sind auf rund 18 Millionen aktive Datensätze gestoßen, bestehend aus E-Mail-Adresse und Passwort. Auch die Konten deutscher Nutzer sind darunter. Experten gehen…

Windows 7: Neuen Benutzern Zufalls-Kennwörter geben

Windows lässt sich mit beliebig vielen Personen nutzen, indem jeder ein eigenes Benutzerkonto erhält. Allerdings ist es als Administrator recht mühsam, sich für jeden Benutzer ein sicheres Kennwort auszudenken. Muss man auch nicht. Denn auf Wunsch übernimmt Windows die Vergabe eines möglichst sicheren Passworts.

Google+ hat mittlerweile 25 Millionen Mitglieder

Google+ hat bereits 25 Millionen registrierte User, und das nach nicht mal vier Wochen. Obwohl es alles andere als leicht ist, reinzukommen, denn offiziell gestartet ist Google+ noch nicht. Man braucht eine Einladung. An die war anfangs schwer ranzukommen. Mittlerweile ist es einfacher.