Unterhalb der Adresse der aktuellen Webseite zeigt der Chrome-Browser eine Leiste, in die man Symbole von Seiten für später ablegen kann. Das Problem: Speichert man eine Menge Seiten, reicht der Platz nicht aus. Dann ist es Zeit, Platz zu schaffen.
Wer mehrere Skype-Accounts hat, kann sie auch gleichzeitig nutzen. Allerdings geht das nur mit einem Trick. Wir beschreiben, wie man dazu in Windows vorgeht.
Bei schönem Wetter in der Bude sitzen, das muss nicht sein. Wo als Nächstes etwas los ist, findet man schnell heraus – natürlich im Internet. Man muss nur wissen, wo man suchen muss.
Beteiligen sich mehrere Personen an einer Unterhaltung per eMail und CC-Zeilen, muss nicht immer die ganze Runde alle Antworten erhalten. Klicken die Kollegen zu oft auf „Allen antworten“, entsteht schnell eine Nachrichten-Flut. Für diesen Fall lassen sich Unterhaltungen in Gmail auch stumm schalten.
Chrome am Desktop und in iOS können Internet-Seiten direkt übersetzen lassen, wenn sie nicht in Deutsch vorliegen. Bei Safari für iOS klappt das nicht so einfach. Es sei denn, man nutzt die kostenlose Microsoft Translator-App.
Apple-Software, die gibt es nicht nur am Mac, sondern oftmals auch als Windows-Version. Des Öfteren gibt Apple neue Versionen von iTunes und Co. frei, die sich dann gratis aus dem Internet laden lassen. Damit das einfacher geht, gibt’s das Apple Software Update.
Sucht man bei Google nach Fotos, öffnen sich diese beim Klick meist im Kontext der jeweiligen Webseite. Oft will man aber nicht die Ursprungs-Website sehen, sondern nur das reine Bild haben.
Will man sich für einen Web-Dienst oder einen neuen Twitter- oder Instagram-Account registrieren, muss man eine eMail-Adresse angeben. Anstelle für ein Zweit-Konto extra ein separates eMail-Postfach erstellen zu müssen, gibt’s für Gmail-Nutzer einen Trick.