Lange wurde darüber spekuliert, jetzt ist es Realität: OpenAI hat am Dienstag bekannt gegeben, dass in ChatGPT künftig Werbung geschaltet wird. Zunächst nur in den USA, zunächst nur als Test – doch wer die Geschichte des Silicon Valley kennt, weiß: Das ist erst der Anfang. Was als vorsichtiger Versuch daherkommt, dürfte sich schon bald zur Standardpraxis entwickeln. Und das hat weitreichende Folgen für uns alle.
Anthropic nutzt die größte Werbebühne der Welt, um eine klare Botschaft zu senden: In unserem KI-Chatbot Claude gibt es keine Werbung. Das ist ein direkter Seitenhieb gegen OpenAI – und der reagiert ziemlich dünnhäutig.
Meta, der Mutterkonzern hinter WhatsApp, Facebook und Instagram, plant die Einführung von Werbeanzeigen im Messenger. Wer darauf verzichten möchte, soll künftig ein Abo abschließen. Und jetzt gibt es erstmals einen konkreten Preis.
OpenAI hat soeben angekündigt, ab sofort Werbung in ChatGPT zu testen. Was bedeutet das für Nutzer? Wie sehen die Anzeigen aus? Und warum kommt dieser Schritt gerade jetzt?
er ein Abo abschließt, erwartet, dass die Bedingungen gelten – nicht, dass der Anbieter sie nach Belieben verschlechtert. Amazon hat genau das getan. Jetzt gibt’s die Quittung.
Seit Februar 2024 blendet Amazon bei Prime Video unüberspringbare Werbung ein. Wer darauf verzichten möchte, soll nochmal 2,99 Euro extra zahlen. Doch es gibt Wege, diese zusätzlichen Kosten zu umgehen – und trotzdem werbefrei zu schauen.
Nach einem ersten Start in den USA können sich bald auch Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland, Australien und Thailand über das Angebot freuen. Doch lohnt sich das abgespeckte Premium-Abo tatsächlich?