Viele Programme und andere Dateien, die im Internet angeboten werden, sind gepackt, als ZIP-Datei. So muss der Nutzer nicht mehrere Dateien übertragen, sondern nur eine einzige. Mit einem Trick lässt sich Safari dazu bringen, solche Archive automatisch zu entpacken.
Wenn man mit der rechten Maus-Taste auf eine Datei oder einen Ordner im Explorer klickt, findet man dort auch Optionen für den beliebten Packer 7-Zip. Wenn das Kontext-Menü allerdings zu voll wird, kann man einige der Einträge von 7-Zip auch daraus entfernen.
Meist werden *.zip-Archive im Explorer geöffnet. Allerdings können so keine anderen Archiv-Typen gelesen werden – *.rar-Dateien bleiben etwa außen vor. Mit einer Alternative wie 7-Zip ist das Problem gelöst. Auf Wunsch lassen sich Archive direkt mit 7-Zip öffnen.
Chrome und Android stammen beide von Google. Jetzt gibt’s sogar eine Möglichkeit, mit der sich Android-Apps direkt am PC oder Mac starten lassen: Über eine spezielle Laufzeitumgebung, die als Add-On für den Chrome-Browser kostenlos nutzbar ist.
Um Dateien platzsparend zu übertragen, wird überall das *.zip-Format genutzt, zum Beispiel auch für viele Programme, die man aus dem Internet herunterlädt. Sie arbeiten an einem Linux-Computer und wollen eine heruntergeladene *.zip-Datei per Terminal entpacken?
Von Haus aus kann Windows nur mit Archiven im *.zip-Format umgehen, von *.rar und anderen Formaten versteht das System nichts. Lesbar werden diese Dateien zum Beispiel mit dem Gratis-Packer 7-Zip.
Eins der besten Programme für *.zip-Dateien ist WinZip. Um eine gezippte Datei für Ihre Bekannten freizugeben, lässt sie sich auch bequem in eine Cloud laden. Dann wird einfach der Link verschickt.
Viele Programme, die Sie aus dem Internet herunterladen, werden in Form von ZIP-Archiven angeboten. Meist lassen sie sich aber nicht sofort installieren, sondern wollen erst entpackt werden. Einfacher geht’s, wenn Sie das Packprogramm IZArc verwenden.