Der Google-Browser Chrome macht die Suche im Web besonders einfach. Wer einen Begriff in die Omnibox eintippt, der keine Webseite ist, startet automatisch eine Recherche bei Google. Das klappt auch für Begriffe im Text einer Webseite.
Die erste öffentliche Vorschau auf das kommende Mac-Betriebssystem OS X El Capitan (10.11) steht jetzt zum Testen für jedermann bereit. Wer das System testen will, installiert die Beta auf einem zweiten Laufwerk.
Wer nur kurz einen Blick auf ein Bild oder in ein PDF-Dokument werfen will, muss dazu nicht gleich das passende Programm starten. Schneller und einfacher geht’s oft mit dem Chrome-Browser – besonders, wenn ein Browserfenster bereits offen ist.
Standardmäßig kann man auf dem Schreibtisch von Ubuntu nur statische Wallpaper anzeigen. Wer hier ein bewegtes Bild sehen will – etwa mit der aktuellen Uhrzeit oder anderen Effekten, nutzt das Gratis-Tool „Live Wallpaper“.
Dank Boot Camp kann Windows 10 auch auf modernen Macs installiert werden. Das klappt mit einem bootfähigen Setup-Stick, der sich direkt in OS X erstellen lässt. So führt der Mac anschließend sowohl OS X als auch Windows 10 aus.
Die Smartwatch von Apple unterstützt die Installation von Apps auf dem Gerät. Das geht aber ohne eigenen App Store. Stattdessen wird das Installieren über das verknüpfte iPhone gesteuert. Dazu muss die jeweilige App die Watch unterstützen.
Die neueren Macbooks haben ein sogenanntes Force-Touch-Trackpad. Wer kräftig auf das Trackpad drückt, kann dadurch Kontextfunktionen auslösen, zum Beispiel um einen Begriff im Lexikon nachzuschlagen. Wen die Force-Touch-Funktion stört, der schaltet sie ab.
Wer in den Urlaub oder wieder nach Hause fährt, will eines ganz sicher nicht: Im Stau stehen. Da ist es doch sinnvoll, sich vor der Reise zu erkundigen: In welcher Woche beginnen oder enden in welchem Bundesland die Ferien?