Beim Lesen eines längeren Textes auf dem Monitor des iPads kann es Ihnen passieren, dass Ihnen vor der Nase das Licht ausgeht. Denn nach einigen Minuten ohne Tippen wird die Hintergrund-Beleuchtung automatisch ausgeschaltet. Wie verhindert man das?
Sie nutzen zuhause am Computer den schnellen Chrome-Browser? Unterwegs mit dem iPad können Sie ganz einfach auf Ihre gespeicherten Lesezeichen und Tabs zugreifen. Wie?
Wenn Sie von unterwegs aus Mails mit dem iPhone empfangen, können Sie dazu die eingebaute Mail-App nutzen. Für sichere Verbindungen ist auch das Einrichten einer SSL-Verbindung möglich. Wie klappt das auch mit selbst-signierten Sicherheitszertifikaten, wie sie zum Beispiel bei Plesk-Servern zum Einsatz kommen?
Diese Woche im Videoblog: Warum der Betreiber eines Bewertungsportals in Beugehaft soll. Warum man mit Amex über Twitter bezahlen kann. Und warum sich ein Besich in der virtuellen Welt von „Oz“ wirklich lohnt.
Nutzer des Apple-Smartphones iPhone wissen: Mit einer besonderen Tastenkombination ist es leicht, den gerade auf dem Monitor sichtbaren Inhalt als Foto abzuspeichern. Das ist zum Beispiel zur Dokumentation von auftretenden Fehlermeldungen praktisch. Auch bei Windows Phone 8 können Sie Screenshots machen.
American Express und Twitter haben gemeinsam ein neues Bezahlsystem eingeführt: Um ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder ein Onlineangebot zu nutzen, soll es kümnftig reichen, ein bestimmtes Schlagwort (Hashtag) zu twittern. Weitere Daten müssen nicht übertragen werden, da die Daten des Kunden und des Händlers bekannt sind. Der Zahlbetrag wird der Kreditkarte belastet und dem Anbieter gutgeschrieben.
Der BKA-Trojaner hat bereits Tausend Windows-Benutzer genervt: Auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis, das BKA oder eine vergleichbare Behörde habe kriminelle Aktivitäten auf dem PC festgestellt und deshalb würde der Rechner gesperrt. Jetzt sind die Hintermänner des Trojaners gefasst worden.
Eine Bewertung auf klinikbewertungen.de hat zum Streit geführt: Der Betreiber des Portals hat einen kritischen Kommentar zwar entfernt, wollte aber nicht die Daten des Urhebers preisgeben. Sein Argument: Wie ein Journalist müsse er seine Quellen nicht nennen.