Das mit der Vorratsdatenspeicherung entwickelt sich zu einer Never-Ending-Story. Erst in ein Gesetz gegossen, dann vom Bundesverfassungsgericht einkassiert. Mittlerweile verlangt die EU von der Bundesregierung ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, doch Innenminister und Justizministerin können sich schlicht nicht einigen, wie es aussehen soll.
Für deutsche Internetbenutzer kann Youtube ganz schön frustrierend sein: „Dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar „, heißt es bei uns sehr oft – und der Bildschirm bleibt schwarz. Seit Jahren liegen Google als Eigentümer von Youtube und die Gema als Verwertungsgesellschaft der Musikbranche im Clinch. Sie können sich partout nicht einigen, wie viel pro abgespielten Song im Netz zu zahlen ist.
Einen Text in Microsoft Word andersfarbig zu formatieren ist keine große Sache. Text, der als Dekoration dient, sieht allerdings einfarbig nicht besonders einfallsreich aus. Aufpeppen lässt er sich, wenn Sie statt einer Einzelfarbe einen Farbverlauf zum Einfärben des Textes verwenden. Mit Word 2010 klappt das ganz flott.
Egal ob sie für die Arbeit oder privater Natur sind – wer täglich viele Termine hat, kann sie nicht alle im Kopf behalten. Ungemein praktisch sind da elektronische Terminplaner, besonders wenn man sie unterwegs nutzen kann. Wäre da nicht das Problem der Synchronisierung. Online-Kalender schaffen hier Abhilfe. Einmal eingetragen, ist ein Termin automatisch auf allen verbundenen Geräten abrufbar.
Längst ist das Internet für die meisten mehr als nur eine reine Informations-Quelle. Ob Online-Shops, soziale Netzwerke oder die Webmail-Funktion des Internet-Anbieters: All diese Seiten sind auf Sie zugeschnitten und sehen für jeden Besucher, der sich anmeldet, anders aus. Dass eine Webseite weiß, wer Sie sind, dafür sorgen Cookies. Doch was genau sind Cookies eigentlich?
Sie sind auf der Suche nach einem schicken Effekt, um ein Foto hervorzuheben, das Sie gemacht haben? Wie wäre es zum Beispiel mit einer lila Sonnenblume vor grünem Himmel? Solche Hingucker erzeugen Sie mit wenigen Klicks im kostenlosen Bildbetrachter IrfanView. Dabei werden die Werte der einzelnen Farbkanäle für Rot, Grün und Blau, aus denen jedes RGB-Bild zusammengesetzt ist, vertauscht.
Damit Kauf-Programme nicht wahllos illegal weitergegeben werden, bauen viele Hersteller Lizenz-Systeme in ihre Software ein. Bekanntestes Beispiel ist wohl Microsoft: bei jeder Installation von Windows muss ein Produkt-Schlüssel eingegeben werden. Muss man später das System neu aufsetzen, kommt man schnell ins Schwitzen, wenn man nicht alle benötigten Seriennummern zur Hand hat. Mit einem kostenlosen Hilfs-Programm lassen sich die verwendeten Lizenz-Keys von vielen Anwendungen zusammenstellen.
Das Austauschen von Daten gehört für viele Programme zu den Standard-Funktionen. Es gibt kaum mehr Anwendungen, die Daten verarbeiten oder Berechnungen anstellen, deren Ergebnisse sich aber nicht auch exportieren ließen. Ein universelles Austausch-Format für Daten ist XML.