Eine Milliarde Dollar – eine Menge Geld. Erst recht wenn man bedenkt, dass Instagram noch kein Geld verdient. Zugegeben: Die App ist hübsch. Aber viel mehr, als mit dem Smartphone gemachte Fotos aufhübschen, den Bildern einen Retro-Chic verpassen und die Aufnahmen online stellen, um sie mit Freunden auszutauschen, kann man mit Instagram dann nicht. Es gibt nicht mal eine offizielle Webseite, auf denen man sich die Fotos anschauen könnte.
Google+, das soziale Netzwerk des erfolgsverwöhnten Internetriesen, hat mittlerweile über einhundert Millionen Mitglieder. Eine stolze Zahl. Diese Woche hat Google+ ein neues Layout verpasst bekommen: Der „Hangout“ genannte Chatbereich ist prominenter platziert als bislang, das Layout wirkt insgesamt sehr luftig. Zu luftig, finden viele. Vor allem auf großen Displays bleibt viel Platz auf dem Bildschirm komplett ungenutzt.
Solche Horrorgeschichten kannte man bislang eigentlich fast nur aus der Windows-Welt: Ein äußerst gefährlicher Trojaner treibt sein Unwesen. Es reicht, eine manipulierte Webseite anzusteuern, um sich den aggressiven Trojaner einzufangen. Flashback heißt der Trojaner, der derzeit grassiert – und schon knapp 700.000 Rechner befallen haben soll.
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Wer Facebook benutzt, der hinterlässt eine Menge Daten beim Onlinedienst. Nicht nur Datenschützer wüssten ganz gerne, welche Daten Facebook eigentlich konkret speichert – und zu welchem Zweck. Eigentlich müsste das Unternehmen auf Anfrage jedes einzelnen Nutzers Auskunft geben. Bislang haben die User keine oder nur spärliche Infos bekommen.
Sind Sie im weltweiten Netz schon einmal auf eine interessante Website gestoßen, haben aber die Sprache nicht verstanden – oder einzelne Wörter waren Ihnen fremd? Viele Websites, gerade auch von kostenlosen Hilfs-Programmen, sind nur auf Englisch verfügbar. Um dennoch eine Idee vom Text der Seite zu bekommen, sind Online-Übersetzer gut geeignet.
Früher unter dem Namen MSN Messenger bekannt, heißt das Chat-Netzwerk von Microsoft seit einigen Jahren Windows Live Messenger. Wenn Sie Messenger 2011 nutzen und sich anmelden, kann das manchmal mit dem Fehlercode 0x84cb000c fehlschlagen. Die Lösung dafür? Aktualisieren Sie Ihr Messenger-Programm.
Ob Hardware- oder Treiber-Problem – wenn die Tastatur gar nicht mehr funktioniert oder nicht so, wie sie soll, ist guter Rat teuer. Wer hat schon eine Ersatz-Tastatur direkt parat? Macht aber nichts. Solange die Maus läuft, können Sie sich mit einem virtuellen Keyboard behelfen. Das ist in Windows 7 und Vista schon eingebaut.
Sobald man das iPad herumdreht, dreht sich die Anzeige auf dem Bildschirm gleich mit. Möglich macht’s der eingebaute Lagesensor. Wer das iPad trotz Drehung weiterhin mit vorheriger Ausrichtung des Bildschirms nutzen will, muss die Rotationssperre einschalten.