Der Mac OS X App Store hat eine praktische Auto-Update-Funktion. Sie sucht nach Aktualisierungen für installierte Apps und lädt nur die geänderten Daten herunter. Wie aber kann man Anwendungen aktuell halten, die nicht aus dem Mac OS X App Store stammen?
Hier einem Nutzer gefolgt, der über interessante Themen schreibt, dort einen User angeklickt, weil er die eigenen Beiträge retweetet: Schnell folgt man einer ganzen Reihe Nutzern bei Twitter. Ein wenig Ordnung ins Chaos bringen kann man mit Listen.
Bei einem PC-Umzug ärgert man sich immer erst am zweiten Tag. Warum? Weil man dann erst feststellt, welche Einstellungen von Programmen man vergessen hat zu übertragen. Das trifft auch auf Office 2007- oder 2010-Menübänder zu, ob nun von Word, Excel oder auch Outlook. Die Zeit, alles manuell wieder einzustellen, kann man sich sparen.
6. April 1992: Microsoft veröffentlicht Windows in Version 3.1. Diese Aktualisierung für Windows 3.0 wurde lange Zeit genutzt, auch in Firmen-Netzwerken – hier in Version 3.11 „for Workgroups“, also für Arbeitsgruppen.
Eine Standard-Installation von Windows ist zwar schnell erledigt. Anschließend habe ich allerdings immer dasselbe Problem: Für mich unwichtige Zusatz-Progrämmchen werden eingerichtet und fressen Plattenplatz, während Systemtools fehlen, die ich brauche. Gut, dass man sie nachträglich entfernen beziehungsweise installieren kann.
Beim Abarbeiten von E-Mails oder Briefen muss man oft immer und immer wieder die gleichen Sätze oder Satzteile tippen. Auf die Dauer ist das anstrengend, weil zeitaufwändig – und fehlerträchtig. Anstatt sich dauernd wiederholen zu müssen, kann man auf ein kostenloses Programm zurückgreifen, das einem die Tipp-Arbeit erleichtert.
Als Grafik-Designer muss man manchmal wissen, wie weit zwei Punkte in einer Grafik voneinander entfernt sind. Handelt es sich um eine horizontale oder vertikale Strecke, ist das Messen einfach: man braucht nur eine Markierung aufziehen und deren Maße in der Statusleiste der Bildbearbeitung ablesen. Mit GIMP lassen sich auch schiefe Linien messen.
Dass man keine merkwürdig konstruierten Gesetze wie SOPA oder TIPA braucht, um wirkungsvoll gegen Piraterie vorzugehen, zeigt eine gelungene Aktion Ende der Woche. Da haben amerikanische Strafermittler mit Megaupload einen der größten Filehoster der Welt dicht gemacht und mehrere Betreiber festgenommen, darunter den Deutschen Kim Schmitz.