Mit Tabellen lassen sich Zahlen und andere Infos in einem Dokument vom Leser oft leichter erfassen als im normalen Text. Das Problem: Nicht jeder hat Zeit, eine Tabelle in Word ansprechend zu formatieren.
In jeder PowerPoint-Vorlage gibt es verschiedene Layouts, die sich für die einzelnen Folien einsetzen lassen. Zum Einfügen einer neuen Folie gibt es mehrere Wege – doch nur einer führt zum Folien-Katalog.
Apps für den Chat-Dienst iMessage sind meist Sticker-Apps. Mit der Zeit wird das aber langweilig. Wer die gesendeten Nachrichten optisch mit eigenen Stilen verschönern will, kann dazu auf eine kostenlose iOS-App zurückgreifen.
Erreicht ein Tweet auf Twitter viele Leser, wird er oft angeklickt. Dann bleiben auch die Retweets und Nutzer nicht aus, denen der Tweet gefällt. Welche Reichweite ein Tweet hat, kann dessen Autor jederzeit einsehen.
Am Mac ist eine Diktat-Funktion gleich Teil des Systems. Wer sie auch offline, also ohne Internet-Verbindung, nutzen will, muss dazu ein 1,2-Gigabyte-Paket laden. Braucht man es später nicht mehr, kann man den Speicher auch wieder freigeben.
Über das Lexikon lassen sich in macOS nicht nur Begriffe nachschlagen, sondern auch Übersetzungen und sogar Wikipedia-Artikel. Wenn der Text auf dem Monitor nur schwer zu lesen ist, weil er zu klein ist, kann er mit nur einem Klick größer gemacht werden.
Wenn es um die Auswertung langer Zahlen-Reihen geht, ist Microsoft Excel unschlagbar. Denn mit einem Diagramm sind die Zusammenhänge viel einfacher zu erkennen. Doch nicht jeder hat Excel. Deswegen lassen sich Excel-Diagramme auch als PDF exportieren.
Nicht selten hat man soeben eine eMail gesendet und dann erst fällt einem auf, dass noch etwas Wichtiges fehlt oder man einen Satz doch anders ausdrücken wollte. Dumm, wenn die Nachricht dann schon gesendet ist. In der Gmail-App für iOS lässt sich das Senden einer eMail bei Bedarf auch rückgängig machen.