Nutzer können Informationen über den installierten Arbeitsspeicher des Computers über integrierte Systeminfotools oder mit kostenlosen Hilfsprogrammen erhalten. Mit PowerShell klappt das ebenfalls und ist gar nicht mal schwer. Welches Skript wird benötigt?
Soll in Windows ein Fenster aktiviert werden, das von einem anderen verdeckt wird, muss man auf einen sichtbaren Zipfel des Fensters klicken. Das geht auch einfacher – mit WizMouse.
Wer im Explorer durch eine große Ordnerstruktur blättert, stolpert gelegentlich über Verzeichnisse, auf die man keinen Zugriff hat. Wie lassen sich alle diese Ordner auf einmal auflisten?
Mit Sigcheck lassen sich per Kommandozeile Versionsnummern, Zeitstempel und Details der digitalen Signaturen von Dateien anzeigen. So findet man auch heraus, welche Programme in einem Ordner nicht digital signiert sind – und daher möglicherweise schädlich sein könnten.
Die Installation der zahllosen Vorschauversionen von Windows 10 lief über Windows Update ohne größere Probleme. Übernommen werden alle persönlichen Profildaten, Dokumente sowie installierte Programme. Allerdings werden eigene Anpassungen der Registrierungsdatenbank nicht kopiert. Wie löst man das Problem?
Das wieder eingeführte Startmenü ist ein Schlüsselelement, mit dem Windows 10 die Fehler von Windows 8 und 8.1 wiedergutmachen will. Deswegen wird es in fast jeder neuen Vorschauversion verfeinert. Wie lässt sich das Startmenü auch im Vollbildmodus nutzen?
Windows-Nutzerkonten können verwirrend sein. Denn es gibt verschiedene Administrator-Levels, die sich in der Nutzung unterscheiden. Drei verschiedene Wege bieten Zugriff auf Adminberechtigungen und –funktionen des Windows-Systems. Hier ein Überblick.
Wenn Text auf dem eigenen Bildschirm nicht gut lesbar ist, kann Windows-ClearType helfen, die Anzeige zu verbessern. Um ClearType einzurichten, sucht man per Startmenü oder Charms-Leiste nach „ClearType“.