Viele Windows-Nutzer richten sich Starter für häufig genutzte Programme direkt auf dem Schreibtisch ein – sogenannte Verknüpfungen. Per Doppelklick öffnet sich dann direkt das benötigte Programm. Wem das Standard-Symbol einer App nicht passt, der ändert das Icon einfach.
Parallels Desktop ist eine hervorragende Software, um Windows auf einem Mac auszuführen. Allerdings erscheinen die Windows-Fenster nicht direkt auf dem Schreibtisch des Macs. Es sei denn, man ändert eine Einstellung.
Wem ist das nicht schon einmal passiert: Da hat man bei gedrückter Maustaste ein oder mehrere Dateien oder Ordner „in der Hand“ und lässt sie dann aus Versehen auf dem Desktop fallen statt im richtigen Ziel-Fenster? Man muss den Fehler aber nicht manuell korrigieren – Windows kann das automatisch erledigen.
Schon von Haus aus präsentiert der Chrome-Browser nützliche Funktionen, wenn man einen neuen Tab öffnet. Einige Erweiterungen wollen dem Nutzer die Arbeit noch mehr erleichtern. Eine davon ist Momentum.
Oben rechts am Bildschirm zeigt OS X eine Länder-Flagge an, die das aktuelle Tastatur-Schema angibt. Ein Klick darauf öffnet ein Menü zum Wechseln. Wer dieses Symbol nur störend findet, der kann es ganz einfach loswerden.
Wie oft hat man schon den einen oder anderen Film gesehen und sich dabei ständig gefragt, wie denn jetzt dieser Schauspieler heißt, den man doch eigentlich kennt. Dieses Problem lässt sich aber schnell lösen – mit dem Internet.
Um in einem Bild den Hintergrund auszutauschen, muss man den bestehenden Hintergrund zuerst entfernen. Das geht in der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP am einfachsten mit der Funktion Farbe zu Transparenz.
Unten im Dock zeigt der Mac nicht nur angeheftete Apps an, sondern auch Apps, die momentan geöffnet sind. Das Problem: Manchmal verbleiben die Icons auch nach Beenden des Programms noch im Dock.