Plattform-Macht: Warum Merkels Kritik an Twitter 2026 aktueller denn je ist
Plattformen sperren Accounts, Regierungen schweigen – und die Demokratie leidet. Was 2021 mit Donald Trumps Twitter-Sperrung begann, ist längst zum Dauerproblem geworden. Doch statt klarer Regeln gibt es nur halbherzige Gesetze und mächtige Tech-Konzerne, die nach...
Wahlkämpfchen im Netz: Was wir aus #DeineWahl lernen können
Ihr erinnert euch noch an Angela Merkels YouTube-Auftritte während des Wahlkampfs 2017? Vier YouTuber, zehn Minuten pro Gespräch, und die Medien überschlugen sich mit Meldungen über die „moderne“ Kanzlerin. Heute, fast neun Jahre später, wirkt dieses Event...
Deutschlands Digitale Agenda 2026: KI, 5G und autonome Autos
Diese Woche hat sich das komplette Bundeskabinett zwei Tage auf Schloss Meseberg getroffen, um über aktuelle Probleme und mögliche Lösungen zu sprechen. Dabei ging es auch um das Thema Digitalisierung, die bei uns nicht schnell genug vorangeht – und viele...
nlinepetition gegen weniger Netzneutralität
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat uns gerade wissen lassen: Unter bestimmten Umständen soll die Netzneutralität außer Kraft gesetzt werden dürfen. Zwar mit vielen „Wenn“ und „Aber“, doch ein Anfang ist gemacht. Jetzt gibt es eine Onlinepetition gegen dieses Begehren.
Angela Merkel und das F-Wort auf dem IT-Gipfel
Angela Merkel hat sich auf dem IT-Gipfel in Hamburg nicht versprochen, sie hatte lediglich Probleme, ein bestimmtes Wort zu finden. Die Häme im Netz ist unpassend, denn so einen Mini-Blackout kann wirklich jeder mal haben, der öffentlich spricht.
Neuland und deutscher Boden
Unsere Bundeskanzlerin ist jetzt in den Ferien. Ein dringend nötiger Urlaub, so scheint mir. Die Regierungscheffin wirkte am Ende doch recht müde und erschöpft, all das Gemecker und Gezeter rund um die Prism-Affäre, das hat ihr gar nicht gefallen. In der Pressekonferenz ist sie Fragen dazu ausgewichen, nicht geschickt, einfach so. Keine Infos.
Hashtag der Woche: #neuland
Wenn man Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ist, dann darf man nicht ungestraft eine unglückliche Formulierung verwenden. Erst Recht nicht, wenn diese Formulierung etwas mit dem Internet zu tun hat. Nur wenige Sekunden, nachdem Angela Merkel auf einer Pressekonferenz das Internet im allgemeinen und die sozialen Netzwerke im besonderen als „Neuland“ bezeichnet hat, ging auf Twitter der Shitstorm los.