Mit der Veröffentlichung von Windows 8 im Jahr 2012 stellte Microsoft dem Windows-Client erstmals die Virtualisierung mit Hyper-V zur Verfügung. Die Technologie lässt sich auch in Windows 10 mit wenigen Schritten betriebsbereit machen.
An den vorderen Anschlüssen eines PCs lassen sich externe Festplatten, Handys und auch USB-Sticks viel bequemer anschließen als hinten. Leider bieten manche Gehäuse hier aber nur die langsamere USB 2.0-Geschwindigkeit – obwohl die Platine wohl auch USB 3.0 unterstützen würde. Da lässt sich etwas machen.
Editoren zum Bearbeiten von Dateien in der Shell gibt es viele. Je nach eingesetzter Linux-Distribution ist der Editor, den man sonst gewöhnt ist, aber mitunter gar nicht vorhanden. Der Nano-Editor beispielsweise kann bei CentOS, Ubuntu und Debian schnell nachgerüstet werden, wenn er fehlt.
Schon von Haus aus ist die Bildbearbeitung GIMP, die jeder gratis aus dem Internet herunterladen kann, sehr leistungsfähig. Wer auf der Suche nach ganz bestimmten Sonder-Funktionen ist, die eben nicht integriert sind, findet diese im Web und kann sie leicht nachrüsten.
Opera, Safari und Chrome haben sie schon lange: schicke Übersichtsseiten, in der alle häufig genutzten Webseiten ein einer Fotogalerie aufgereiht sind. Nur die Firefox-Entwickler haben den Galerietrend verschlafen. Die gute Nachricht: Mit einem Add-On lässt sich die Galerieansicht nachrüsten.
Besitzer eines Nokia-Handys schauen oft neidisch auf Apples iPhone 3GS, das von Hause aus mit einem integrierten Kompass aufwartet. Was viele Besitzer eines Nokia N97 oder 6220 nicht wissen: mit einem Gratistool lässt sich der Handy-Kompass ganz leicht nachrüsten.
Bei Windows 7 lassen sich mit der AeroSnap-Funktion Fenster kinderleicht neu anordnen. Einfach das Fenster an den rechten oder linken Rand ziehen, um es genau auf halbe Bildschirmgröße zu bringen. Mit einem Gratisprogramm lässt sich AeroSnap auch für XP- und Vista-Rechner nachrüsten.
Falls bei Windows XP nichts mehr geht, gibt‘s als letzten Rettungsanker die Wiederherstellungskonsole. Damit lässt sich Windows – falls es zum Beispiel nicht mehr startet – reparieren und wieder auf Vordermann bringen. Allerdings muss die Rettungskonsole erst manuell installiert werden.