Windows ist schlau: Die meisten Monitore erkennt das Betriebssystem beim ersten Mal anschalten ganz von alleine. Automatisch wird alles optimal eingestellt, damit der Monitor mit der bestmöglichen Bildwiederholfrequenz arbeitet. Manchmal jedoch funktioniert die Erkennung nicht. Schuld sind meist die Monitore selbst. Sie übermitteln die falschen Daten.

Grund ist häufig ein unzureichendes Monitorkabel. Das lässt sich leicht erkennen: Sind im Stecker nur fünf Leitungen (Pins) zu erkennen, fehlt der für die Datenübermittlung so wichtige „Data Display Channel“ (DDC). Lösung: Das Kabel gegen eins mit mehr Adern wechseln, oder in Windows manuell das korrekte Monitormodell auswählen.