Über 90 Prozent aller Internetbenutzer setzen den Internet-Browser von Microsoft ein. Doch ausgerechnet der mit Abstand populärste Browser kümmert sich nicht um die seit dem 1. März gültigen internationalen Domainnamen mit Umlauten und anderen Sonderzeichen. Wer eine Webseite mit Umlaut im Namen aufrufen will, schaut mit dem Internet Explorer in die Röhre.

Microsoft hat es nicht zuwege gebracht, seinen Browser rechtzeitig auf den neuen Standard anzupassen. Wer dem Internet Explorer die neuen Regeln beibringen will, muss eine Erweiterung laden und installieren, die allerdings nicht von Microsoft selbst kommt. Unter http://www.sogehtsleichter.de/umlaute steht das Plug-In kostenlos zur Verfügung. Das kleine Programm installiert sich vollkommen automatisch.