In Büros längst selbstverständlich, aber auch zu Hause immer öfter anzutreffen: Lokale Netzwerke (LANs). So wird ein Computerverbund genannt, in dem mindestens zwei Rechner miteinander vernetzt sind. Die Rechner können Daten austauschen, gemeinsam ins Internet oder sich einen Drucker teilen. Ob die Geräte dabei per Kabel oder kabellos (Wireless LAN, WLAN) verbunden sind, spielt letztlich keine Rolle.

Wer im Windows Explorer oder im „Start“-Menü die Funktion „Netzwerkumgebung“, kann auf „Arbeitsgruppencomputer anzeigen“ klicken und so alle derzeit im Netz angemeldeten Rechner sehen. Jeder PC hat einen eigenen Namen. Oft ist aber ein wenig aussagekräftiger Name voreingestellt. Wer den ändern möchte, wählt in der Systemsteuerung die Funktion „System“ und klickt anschließend auf das Register „Computername“. Hier kann der Name des Rechners, der Name des Benutzers und auch die Arbeitsgruppe gewählt werden, der man angehören möchte. Diese Daten können andere Mitglieder im LAN sehen, einige Informationen werden auch im Internet bereit gestellt – deshalb die Eingaben mit Bedacht wählen.