Der kostenlose Browser Firefox kommt relativ schlank daher. Wer mehr Funktionen oder Fähigkeiten haben möchte, kann jederzeit so genannte Plugins aus dem Internet laden und einrichten. Es gibt ein riesiges Angebot an solchen Erweiterungen. Die gute Nachricht: Auch die meisten Plugins sind kostenlos. Irgendwann geht aber die Übersicht verloren: Welche Plugins sind bereits installiert – und in welcher Version?

Darum gibt Firefox gerne Auskunft über die installierten Erweiterungen. Dazu einfach in der Adresszeile die Anweisung „about:plugins“ eingeben. Firefox listet dann fein säuberlich alle eingerichteten und im Betrieb befindlichen Plugins auf, mit zahlreichen Details. Es gibt konkrete Verknüpfungen zwischen bestimmten Dateiarten und einer installierten Erweiterung, findet sich in der Spalte „Endungen“ ein entsprechender Hinweis Eintrag. Werden Dateien mit dieser Dateiendung aus dem Netz geladen, übergibt Firefox die Kontrolle automatisch an dieses Plugin. So werden beispielsweise Dateien mit der Endung „.pdf“ automatisch von Adobe Acrobat verarbeitet.