Wir kennen die Bilder von Crashtests mit dem Auto: Da rumst es gewaltig, die Köpfe der Crashtest Dummies fliegen durch die Gegend. Aber nur selten wird ein Auto getestet, das wir selbst fahren – oder wofür wir uns interessieren. Das ist jetzt vorbei. Denn dank Internet kann man sich anschauen, wie sich auch das eigene Auto im Crashtest macht. Jörg Schieb zeigt in seinen Surftipps von heute Crashtests mit nahezu jedem aktuellen Automodell. Aber auch, wie Spezialeffekte im Kino und in der Werbung entstehen. Und wie schwierig es sein kann, Rätsel in einem Onlinespiel zu lösen.

Crashtest Dummies haben keinen einfachen Job. Den ganzen Tag werden sie hin und her geschubst. Normalerweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aber jetzt nicht mehr.

Denn unter http://www.aks-surftipps.de/crashtest lassen sich die offiziellen Crashtest der amerikanischen Behörden für nahezu alle gängigen Autotypen abrufen. Einfach Hersteller, Modell und Baujahr auswählen. Schon geht der Crashtest los.

Ob ein frontaler Crash. Oder einer von der Seite. Die US-Behörden prüfen alles. Und dokumentieren penibel, wie gut Fahrer und Beifahrer gesichert sind. Die Bewertungen sind in Englisch, aber gut zu verstehen und auf jeden Fall aufschlussreich.

http://www.aks-surftipps.de/crashtest

Und noch etwas zum Staunen. Auf dieser Webseite geht es um Spezialeffekte im Kino, im Fernsehen – und in der Werbung. Natürlich haben die Filmemacher von “I Robot” nicht Tausende von Robotern gebaut. Will Smith ist durch eine leere Kulisse gelaufen. Der Rest ist im Computer entstanden.

Auch das San Francisco der 60er Jahre aus dem aktuellen Kinofilm Zodiac ist im Computer entstanden. Hier schön zu sehen.

Unter http://www.digitaldomain.com gibt es unzähliger solcher Beispiele. Es gibt keine Erklärungen, aber jede Menge Beispiele. Und das ist schon sehenswert. Immerhin: Über eine Auswahlleiste lassen sich gezielt Beispiele zu Themen wie Charaktere, Fahrzeuge, Umgebung und so weiter abrufen. Spezialeffekte führen uns an der Nase herum. Da tun sich Abgründe auf. Klasse.

http://www.digitaldomain.com

Zum Schluss mal wieder ein Spiel. Und zwar eins, an dem man sich wirklich so richtig die Zähne ausbeißen kann… Es heißt: Hapland 3. Ein typisches Point and Click Spiel. Und das bedeutet: Man kann mit der Maus alles Mögliche im Spiel anklicken. Solche Hebel etwa. Und immer passiert irgendwas. Die Frage ist nur: Was passiert?

Drei kleine Strichmännchen gibt es, und einen Vogel. Es geht nun darum, die im Bild versteckten Rätsel zu lösen, alles in der richtigen Reihenfolge anzuklicken. Pfeile etwa. Oder kleine Ufos, die dann die kleinen Strichmännchen wegtransportieren.

Es ist wirklich sehr verzwickt. Aber: Es gibt eine Lösung. Man muss sie nur finden. Was durchaus Stunden dauern kann. Es gibt im Internet einige Fangemeinden, die beim Lösen des Spiels behilflich sind. Viel Glück.

http://www.aks-surftipps.de/hapland