Zu was Handys heute alles gut sind: Moderne Modelle wie das Nokia N80 oder N95 können sogar Barcodes lesen. Die Codes aus Strichen und Punkten sind mittlerweile auf allen Produktverpackungen zu finden und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit der kostenlosen Barcode-Software lassen sich die Strichcodes mit vielen Nokia-Modellen einscannen. Einfach den Barcode fotografieren und von der Handysoftware in lesbare Zeichen umwandeln lassen. Mittlerweile gibt es sogar Visitenkarten mit aufgedrucktem Barcode. Statt die Adressdaten ins Handy zu tippen, werden sie per Barcode eingetragen.

Auch fürs Web lässt sich der Scanner sinnvoll einsetzen. Zum Beispiel zum Eintragen von Internet-Adressen im Handy-Browser. Mit einem Add-On für Firefox lässt sich ganz einfach für jede Webseite der passende Handy-Barcode erzeugen. Er wird unten rechts im Bildschirm eingeblendet und muss nur noch abfotografiert werden – schon ist die komplette Adresse als Favorit im Handy gespeichert. Es geht übrigens auch ohne Add-On. Die Webseite Quickmark (http://diy.quickmark.com.tw/sa_eng/) erzeugt aus jeder beliebigen Webadresse einen quadratischen Strichcode auf dem Bildschirm.

Barcode-Software für Nokia-Handys, zum Beispiel für das Nokia N80:

http://www.nokia.de/de/service/produktservice/mobiltelefone/produkte/206468.html

Barcodes für Webseiten selbst anfertigen:

http://diy.quickmark.com.tw/sa_eng/

Firefox-Plugin für Barcode-Lesezeichen:

https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2780