Auf den meisten PCs sind zahllose Programme installiert. Welche davon längst überholt sind und dringend aufgefrischt werden sollten, findet ein neues Hilfsprogramm heraus.

Wer sein Betriebssystem auf den neuesten Stand bringen möchte, ruft einfach die Update-Funktion auf – und wenig später landen aktuelle Korrekturen und Ergänzungen in Form von Updates auf der Festplatte. Egal ob Windows, Mac OS oder Linux: Komfortabel und auf Wunsch sogar automatisch mit Updates versorgt zu werden ist für ein modernes Betriebssystem heute selbstverständlich.

Bei Anwendungsprogrammen sieht es anders aus. Nur wenige Programme informieren einen, falls Updates vorliegen. So kommt es, dass die meisten installierten Programme längst nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Doch selbst zu recherchieren, ob für jedes benutzte Programm ein Update vorliegt oder nicht, ist mühsam und zeitaufwändig. Das lohnt sich nur bei besonders wichtigen, häufig benutzten Anwendungen.

Updatestar erledigt alles automatisch

Wer den „Updatestar“ benutzt, ist fein raus, denn das kostenlose Tool ist auf Updates spezialisiert. Das Programm versorgt einen automatisch mit Updates und mit wichtigen sicherheitsrelevanten Informationen. Mir hat das Konzept dahinter nicht nur gleich eingeleuchtet, sondern vor allem auch gleich gut gefallen: Updatestar ist simpel in der Handhabung, aber ausgesprochen nützlich im Alltag. Genau so muss gute Software sein.

Wer das Tool unter http://www.schieb.de/updatestar abholt und einrichtet (derzeit wird allerdings nur eine Windows-Version angeboten), hat schon wenig später einen Überblick über alle auf dem Rechner installierten Programme. Dazu durchforstet Updatestar die Systemdatenbank, ermittelt die installierten Programmversionen und zeigt alles übersichtlich in einer Tabelle an.

Nicht nur Updates, auch Infos und Hinweise

Das allein ist schon praktisch, denn von vielen Programmen weiß man gar nicht, dass sie überhaupt vorhanden sind. Man hat sie zwar irgendwann installiert, dann aber doch nie benutzt. Solche Programme verschwenden nur Speicherplatz und können bedenkenlos gelöscht werden. Genau dabei ist Updatestar behilflich: Ein Klick auf „Deinstallieren“, schon wird die Anwendung aus dem Rechner entfernt. Komfortabler geht’s wirklich nicht. Die eigentliche Stärke von Updatestar sind jedoch die detailreichen Informationen, die man über die installiere Software erhält.

Updatestar kennt die Daten von mehreren Tausend Programmen, nicht nur von bekannten, sondern auch von eher selten eingesetzten Anwendungen. Der Trick: Die Benutzer von Updatestar sind quasi miteinander vernetzt. Entdeckt Updatestar irgendwo ein neues Programm oder eine aktuelle Programmversion, landet diese Information direkt in einer zentralen Datenbank, auf die alle mit Updatestar zugreifen.

Welche Programme sind installiert?

Updatestar informiert einen ganz genau, welche Programmversionen installiert sind und für welche Programme bereits Updates angeboten werden. Sofern das Update im Netz zu haben ist, erscheint ein „Download“-Button hinter dem Programmnamen. So lässt sich das Update schnell und unkompliziert auf den eigenen Rechner holen. Das gilt für kostenlose wie kostenpflichtige Updates gleichermaßen.

Updatestar versorgt einen darüber hinaus aber auch mit Neuigkeiten und Meldungen über die installierten Programme, vor allem solche, die die Sicherheit betreffen. Wer zum Beispiel Firefox benutzt, wird mit aktuellen Sicherheitshinweisen versorgt. Liegen sicherheitsrelevante Updates vor, reicht ein Mausklick, um die Software zu laden.

Einmal eingerichtet, startet Updatestar auf Wunsch bei jedem Rechnerstart mit. Vorteil: So wird man automatisch auf Aktualisierungen und Updates hingewiesen. Die installierte Software ist immer auf dem neuesten Stand.

http://www.schieb.de/updatestar

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  1. […] Windows Update einzeln, dann mit dem Programm alle Programme auf den neuesten Stand bringen: Automatische Updates mit Updatestar […]

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