Caching – ein viel zitierter Begriff. Denn das Caching (wörtlich: Zwischenspeichern) hilft dabei, dass Daten nicht mehrfach übertragen werden müssen. So sparen Sie Zeit und Geld, besonders bei mobiler Internet-Nutzung. Wenn Sie eine Webseite besuchen, speichert Internet Explorer zum Beispiel Grafiken temporär auf Ihrer Festplatte.

  1. Um einzustellen, wie viel Speicherplatz Internet Explorer für zwischengespeicherte Elemente im Cache verwenden darf, starten Sie den Browser als Erstes. In Windows 8 achten Sie darauf, dass Sie den Browser vom Desktop aus starten.
  2. Jetzt folgt ein Klick auf das Zahnrad-Symbol rechts oben. Aus dem Menü rufen Sie die „Internetoptionen“ auf.
  3. Schalten Sie zum Tab „Allgemein“, und klicken Sie hier im Bereich „Browserverlauf“ auf „Einstellungen“.
  4. Hier können Sie festlegen, wie groß der Browser-Cache von Internet Explorer maximal werden darf, bevor die ältesten Elemente automatisch entfernt werden. Maximal 1024 MB sind einstellbar, ein Wert von 200 bis 500 MB sollte für die meisten Nutzer ausreichen.
  5. Die Änderungen speichern Sie, indem Sie auf „OK“ und „OK“ klicken.