Mit Windows 8 liefert Microsoft den hauseigenen Internet-Explorer-Browser gleich in 2 Versionen aus: einmal als Desktop-Programm, außerdem ist auch eine App im Windows-8-Stil mit an Bord. Worin unterscheidet sich die App-Version von Internet Explorer?

Der augenscheinlichste Unterschied: Alles ist ein wenig größer. Schließlich soll der aktualisierte Browser auch mit dem Finger gut bedienbar sein, nicht bloß mit der Maus. Was Sie zum Surfen brauchen, ist aber dennoch alles eingebaut. Der Clou ist: Nicht benötigte Leisten und Knöpfe werden ausgeblendet, bis Sie sie brauchen.

Apropos Bedien-Elemente: Wo ist eigentlich die Adresszeile hin? Auch die wird ausgeblendet, bis Sie über den oberen Bildschirmrand wischen (ein Rechtsklick tut’s auch). Dann wird die Adressleiste unten angezeigt. Oben über der Webseite sehen Sie übrigens alle geöffneten Tabs. Per Tipp oder Klick schalten Sie zwischen den einzelnen geöffneten Seiten um.

Wenn Sie in die Adressleiste tippen (oder klicken), schlägt Internet Explorer 10 Ihnen die wichtigsten Seiten vor, die Sie bereits besucht haben. Ebenfalls angeboten werden Ihre Favoriten sowie angeheftete Websites. Wie gewohnt können Sie in der Adressleiste nicht nur Internetadressen (URLs) eingeben, sondern auch Suchbegriffe.

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