Zum Weitergeben von Datenblättern, Anleitungen und Dokumenten aller Art ist das Dateiformat *.pdf besonders geeignet. Denn zum Anzeigen solcher Dokumente braucht man nicht das Programm, mit dem sie erstellt wurden. PDF-Dateien können Sie auch unterwegs ansehen. Das klappt zum Beispiel mit iPad und iPhone – und jetzt auch in Windows Phone.

Denn Hersteller Adobe hat jetzt die Adobe-Reader-App für Windows Phone 8 fertig programmiert und veröffentlicht. Um Adobe Reader auf Ihrem Windows-Smartphone zu installieren, ist ein Microsoft-Konto erforderlich. Tippen Sie dazu in der Anwendungsliste auf „Store“ und suchen dann nach „Adobe Reader“.

Neben normalen PDF-Dokumenten unterstützt das Programm auch kennwortgeschützte Dateien, das Kopieren und Einfügen von Text über die Zwischenablage, sowie das Anklicken von Lesezeichen und Links in PDFs. Die Adobe-Reader-App für Windows Phone ist kostenlos, 2 MB groß und läuft auf Windows Phone 8.

adobe-reader-app-wp8

2 Kommentare
  1. Hans Luszeit
    Hans Luszeit sagte:

    Guten Morgen Herr Schieb,
    ich finde es unheimlich interessant, dass Sie so viele Berichte über Verfehlungen großer Firmen sehr, sehr vorsichtig kommentieren.
    Ist es aber nicht besser, öfters einmal Klartext zu schreiben?
    Ich finde es zum Beispiel schlimm, wie unsere Politiker Verfehlungen von Firmen (Sony, Microsoft, Siemens usw.) verharmlosen und nicht entsprechend verfolgen.
    Wenn aber der „Normalbürger“, so wie einige Firmen es tun, handelt, ist ihm eine verhältnismäßig hohe Strafe sicher.
    Zurück zum Thema PDF und Microsoft: Warum muss man sich bei Microsoft registrieren (Konto einrichten), wenn man ein Adobe-Programm installieren möchte?
    Gleiches gilt auch für das Microsoft Sicherheits-Update Office Live Add-in. Wozu soll ich das installieren, wenn ich Office Live überhaupt nicht nutzen will und werde?
    Auch wenn es nun viele nicht zum Thems PDF gehörende Fragen werden:
    Wie schizophren sind denn diese Leute, die uns vor der Cloud, Facebook, Google+ usw. warnen und gleichzeitig den Usern sagen, dass sie dies nutzen sollen? Schlimm ist dabei auch, dass viele Verlage usw. fast nur noch über solche sozialen Netze erreichbar zu sein scheinen, die schamlos von den USA und weiteren Behörden überwacht werden (ein Postgeheimnis gibt es anscheinend nicht mehr bzw. wird damit unterlaufen).
    Ich hoffe, Sie finden Zeit für die Antworten.
    Einen lieben Gruß aus Berlin,
    Hans Luszeit

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