Jedes Jahr dasselbe: Nach Ablauf eines Jahres muss man die Steuererklärung machen. Die einen machen sie möglichst früh, um zu viel gezahlte Steuern zurückzubekommen – die anderen zögern sie heraus, das gilt vor allem für Selbständige, weil sie voraussichtlich Steuern nachzahlen müssen. In jedem Fall aber kann man sich von Software helfen lassen: Steuerprogramme erledigen einen Großteil der Arbeit.

Besonders komfortabel geht das mit Programmen wie SteuersparErklärung 2015. Der Benutzer wird in einer Art Interview durch den oder die Formulare des Finanzamtes navigiert. Das Programm fragt alle erforderlichen Daten ab und macht auch Plausibilitätskontrollen. Wichtig, um Denkfehler oder Datenfehler rechtzeitig zu entdecken. Die Software:

  • führt per Interview Schritt für Schritt durch die Steuererklärung
  • findet automatisch Steuererleichterungen und schlägt Optimierungsmöglichkeiten vor (z.B. die Veranlagungsart bei Ehegatten)
  • weist Sie auf fehlende oder unplausible Angaben hin: Sie können nichts falsch machen
  • versendet Ihre Steuererklärung elektronisch per ELSTER oder druckt die Formulare des Finanzamts mit Ihren Angaben aus
  • zeigt sofort wie sich Eingaben auf Ihre Steuererstattung auswirken

Die Software hilt auf Wunsch auch beim Ordnen und Verwalten der Belege und des Kassenbuchs. Dank OCR werden die Daten sogar direkt ins Steuerprogramm übernommen – das spart Zeit und Arbeit. Selbstverständlich lassen sich alle Steuerformulare auf Knopfdruck erstellen und ausfüllen, die Daten werden elektronisch per Elster ans Finanzamt übertragen.



Es gibt Versionen für Windows und Mac. Außerdem gibt es Versionen für Rentner, Vermieter und Selbständige – um die besonderen Bedürfnisse dieser Steuerpflichtigen abzudecken.

Passende Profi-Software bietet der Haufe Verlag (mit dem ich lange Zeit zusammen gearbeitet habe). Hier gibt es sowohl Fachliteratur als auch Software rund ums Thema Steuern.