Es passiert immer und immer wieder: Ein Flug verzögert sich, erst ein paar Minuten, dann eine Stunde, dann noch mehr. Mancher Flug fällt sogar ganz aus. In einer solchen Situation hat man in Europa Rechte: Die Airlines müssen eine Entschädigung zahlen – je nach Verspätung bis zu 600 EUR. Ein Portal hilft beim Geltentmachen dieser Rechte.

Flug verspätet, Flug annuliert, Flug überbucht und deswegen keinen Platz bekommen: Das sind Situationen, die äußerst frustrierend sind, nicht nur, wenn man geschäftlich unterwegs ist. Auch auf einer Privatreise kann das den Spaß trüben und Ärger bedeuten.

Flugzeug; (c) Pixabay

Wenn man nicht den Flug antreten kann, für den man bezahlt hat, hat man Rechte. Viele scheuen aber den Aufwand, diese Rechte einzuklagen. Darauf zu warten, dass die Airlines einen auf die Rechte hinweisen oder sogar automatisch zahlen, ist illusorisch. Das passiert nicht.

Deswegen ist es gut, dass mit flugrecht.de jetzt ein Portal am Start ist, das einen in solchen Situationen berät. Einfach die Daten und die Umstände des Flugs eingeben, und wenig später erfährt man, ob man Anspruch auf eine Zahlung hat. Fachkundige Juristen kümmern sich dann darum, die Entschädigung einzutreiben, zur Not auch jurisitsch.

Für die Betroffenen entstehen keine Kosten. Klappt es nicht mit dem EIntreiben einer Entschädigung, muss man nicht bezahlen. Im Erfolgsfall allerdings 25% der Entschädigung. Ein mehr als fairer Preis, wie ich finde, denn der Aufwand, sich mit Airlines herumzuplagen, ist enorm.