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Google Drive ist einer der wichtigsten Cloud-Anbieter. Google stellt Nutzern kostenlos ein Kontingent von 25 GB Onlinespeicher zur Verfügung. Das ist für den Anfang ziemlich hilfreich und reicht vielen Nutzern völlig aus, um Dokumente, Bilder oder sonstige Dateien zu speichern.

Für eine Erweiterung des Speicherplatzes auf bis zu 30 TB muss allerdings ein Abo-Modell bezahlt werden. Wer sich jetzt fragt, was eigentlich mit den bereits hochgeladenen Daten passiert, wenn ein Abo gekündigt wird, bekommt hier die passenden Antworten.

Mit der Kündigung des Bezahlmodells wird zunächst das Speicherkontingent auf die freien 25 GB heruntergesetzt. Die Daten, die über diesem Limit liegen, können allerdings weiterhin aufgerufen und heruntergeladen werden. Der Upload weiterer Daten, die das 25 GB Limit sprengen, ist nicht möglich. Auch die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App “My Drive” wird abgeschaltet.

Dokumente bilden bei diesem Limit allerdings eine Ausnahme und können weiterhin neu angelegt werden, da sie auf den Servern keinen Speicherplatz belegen. Alle Daten, die über dem Limit liegen, gehen also nicht verloren oder werden gesperrt, stattdessen wird lediglich verhindert, dass neue Dateien hinzukommen.