Alle reden von der Cloud. Kein Wunder, denn fast alles passiert heute in der Cloud – oft genug bekommen wir es nicht mit. Etwa, wenn wir Dienste nutzen und Daten ablegen. Wo speichern die Unternehmen die Daten? Wir wissen es nicht. Wer viel Wert auf Datenschutz legt, sollte Cloud-Dienste in Deutschland benutzen.

Der Begriff „Cloud“ ist ein geschickter Schachzug: Ein englischer Begriff, der weltweit verstanden wird. Da ist die Versuchung groß (oder der Widerstand gering), seine Daten bei einem US-Dienst zu hinterlegen. Egal ob Microsoft, Google, Apple, Amazon, Dropbox oder was auch immer: Die Daten landen häufig in den USA. Oder in Rechenzentren in Europoa, aber unter der Kontrolle von US-Konzernen. Nicht immer ganz unproblematisch.

Wer Kundendaten verarbeitet, sollte umsichtig sein

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollten aber auch Lösungen deutscher IT-Anbieter in Betracht ziehen. Es gibt gute IT-Dienstleister, die Cloud-Lösungen und/oder Speicher anbieten, etwa das IT Systemhaus Hamburg. Hier lassen sich Server anmieten, Dienstleistungen buchen – und Support gibt es auch. Da alles in Deutschland gespeichert ist, unterliegt alles dem strengen deutschen Datenschutz.

Ich sage nicht, dass deutsche Anbieter grundsätzlich die bessere Wahl sind – oder günstiger. Es ist aber definitiv eine gute Idee, mal die Angebote deutscher Unternehmen wie dem IT-Systemhaus Hamburg zu prüfen und mit den „großen“ Anbietern zu vergleichen. Wenn es darauf ankommt, ist es meiner Erfahrung nach immer besser, einen deutschsprachigen Support vor Ort zu haben, der beim Lösen von Problemen behilflich ist – und auch den deutschen Datenschutz berücksichtigt.

Auch Office 365

Für die meisten Unternehmen – egal welcher Größe – spielt Office 365 von Microsoft eine große Rolle. Klar, mit Word, Excel, Powerpoint und Co. arbeiten nun mal die meisten von uns. Aber wir installiet man die Office-Software am besten? Wo landen die Daten? Auch bei solchen Themen kann man sich durchaus kompetent beraten lassen (und sollte es mitunter auch).

Office365 hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, eine preisgünstige Office-Infrastruktur aufzubauen. Statt kostspieligen Servern und einer eigenen IT-Abteilung benötigen Sie für Ihre Arbeit nur eine Steckdose, einen Internetanschluss und einen Laptop. Sie greifen online auf alle Programme zu, die Sie für den Einsatz im Office brauchen:

  • Microsoft Word, Excel, Outlook, Publisher und OneNote
  • Cloud-Speicher mit OneDrive, inklusive 1 TB Speicherplatz pro Nutzer
  • Skype for Business für die synchrone Kommunikation unter Kollegen
  • E-Mail-Lösungen für Unternehmen mit einem virtuellen Exchange-Server

Das ist ein schönes, weil praktisches Beispiel: Unternehmen wie Sentine übernehmen auf Wunsch die komplette Administration von Office 365 – datenschutzkonform. Seitdem Microsoft kein Hosting auf deutschen zertifizierten Servern mehr anbietet (leider!), eine gute Idee.

Office365 soll Ihren Arbeitsalltag leichter machen. Office365-Dienstleister kümmen sich um die Installation, Pflege und Wartung Ihrer Office365-Lösungen. Vorteil: Sie können sich auf Ihre Arbeit konzentrieren, ohne ständig mit der Technik zu kämpfen. Sie beziehen Ihre virtuelle IT-Infrastruktur aus einer Hand zu einem attraktiven Monatspreis, der weit unter den Investitionskosten individueller Systeme liegt.