Save Money

Geld sparen im Alltag – 5 Tipps!

Mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens. Mehr Geld, um Rücklagen zu bilden für die eigene Zukunft. Das ist für viele Menschen nicht so einfach, denn das Konto ist bereits Mitte des Monats schon fast leer. Mit Hilfe von vielen kleinen Tipps ist es möglich, im Alltag Geld zu sparen, ohne verzichten zu müssen. Die besten Spartipps sind in diesem Artikel zu finden!

Der Start

Um Einsparpotenziale zu entdecken, sollte man sich zunächst einen Überblick der eigenen Ausgaben verschaffen. Dazu sind ein Haushaltsbuch sowie die Kontoauszüge der vergangenen Monate nötig. Es sollten einmal alle Ausgaben mit genauer Summe und Zweck sowie alle Einnahmen notiert werden. So lassen sich Schwerpunkte erkennen, bei denen schnell gehandelt werden kann.

Mit spitzem Bleistift rechnen

Bild: Bevor es an das Geld sparen geht, sollte man sich einen Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen.
Bildquelle: Michal Jarmoluk auf Pixabay

Tipp Nummer 1 – Der Wochenplan

Erstellt man sich einen Wochenplan für die einzelnen Mahlzeiten, kann man gezielter einkaufen gehen. So lassen sich oft mehrere 100 Euro im Monat sparen.

Wenn größere Packungen von Eigenmarken gekauft werden und Spontankäufe entfallen, geht man wesentlich bewusster einkaufen. Hungrig einkaufen gehen sollte vermieden werden. Ziel ist es, weniger Lebensmittel wegschmeißen zu müssen.

Möchte man einen Schritt weitergehen, kann man am Wochenende die Prospekte der einzelnen Lebensmittelläden Preise vergleichen und seine Mahlzeiten für die Woche anhand der Angebote zusammenstellen. Frische Lebensmittel können natürlich je nach Tagesbedarf eingekauft werden, sofern sie sich nicht so lange halten.

Zusatztipp: Insbesondere Discounter reduzieren Samstag abends Obst und Gemüse um bis zu 50%, damit diese noch verkauft werden. Plattformen wie toogood togo engagieren sich gegen Foodwaste und bieten die Möglichkeit beispielsweise reduziert Brötchen beim Bäcker nebenan zu kaufen.

Tipp Nummer 2 – Bewusstes Kochen

Das Sparpotenzial beim Thema Essen liegt nicht nur im Wochenplan. Kochen mit Deckel und auf der korrekten Herdplatte spart bis zu 20% Energie ein. Moderne Öfen müssen nicht zwingend vorgeheizt werden. Man kann die Restwärme nutzen, um das Essen weiter zu garen. Zudem können die Reste eingefroren oder am Folgetag mit auf die Arbeit genommen werden.

Wer im Büro günstig (bis ca. 3,50€) in der Kantine essen gehen kann, sollte dies tun. Der Gang zum Italiener oder Currywurst-Imbiss um die Ecke ist jedoch zu vermeiden. Rechnet man mit ca. 7€ pro Mittagspause, bedeutet dies aufs Jahr gerechnet mindestens 1.500€ Ersparnis!

Das Leitungswasser in Deutschland hat überall Trinkwasserqualität. Wassersprudler vermeiden das Kistenschleppen und schonen auf Dauer den Geldbeutel immens. Pro Jahr lassen sich je nach Gerät mindestens 150€ einsparen.

Tipp Nummer 3 – Sparen im Bad

Tatsächlich wird ein Großteil des Geldes für Strom und Wasser im Bad verbraucht. Steigt man von regelmäßigem Baden auf Duschen um und baut im WC eine Spartaste in der Spülung ein, kann man ca. 200 € im Jahr sparen.

Außerdem ist Wäsche waschen über 60 Grad nur sehr selten notwendig. In den meisten Fällen reicht Waschen bei 40 Grad völlig aus. Die Maschine sollte immer voll sein, um in Relation weniger Energie zu verbrauchen. Trocknen verbraucht sehr viel Energie – steigt man also auf den guten alten Wäscheständer um, kann man auch hier viel Geld bei der nächsten Abrechnung zurückerhalten.

Tipp Nummer 4 – Stromverbrauch überwachen

Alte Verträge sollten immer wieder auf Einsparpotenziale überprüft werden, dies gilt insbesondere für Stromverträge. Durch Neukundenboni und geringere Grundgebühren lassen sich bis zu 500 € im Jahr sparen. Um im Dschungel der Angebote einen klaren Vergleich zu bekommen, empfiehlt sich die Nutzung von stromvergleich.de. Die Kündigung des Altvertrags wird sogar übernommen.

Darüber hinaus sollte der Stand-by-Modus wo es geht vermieden werden – dieser macht immerhin 10 – 15 % der gesamten Stromrechnung aus! Beim Kauf neuer Geräte ist auf die Energieeffizienz zu achten. Alte Glühbirnen können durch LED-Lampen mit langer Haltbarkeit ausgetauscht werden.

Tipp Nummer 5 – Internetverträge überprüfen

Neben dem Stromvertrag sind auch Internet- und Mobilfunkverträge oft optimierungsbedürftig. Es empfiehlt es sich, 3-6 Monate vor Ablauf des Vertrages zu kündigen und neu zu verhandeln. Online-Vergleichsplattformen bieten bei dem Wechsel der Internetverträge meist hohe Rabatte mit Sofortbonus an. Aber auch der eigene Provider hat natürlich ein Interesse daran, die Kunden zu halten. Aktiv nach günstigen Tarifen fragen schadet nicht!

Ist man viel im Ausland unterwegs, benötigt man nicht zwingend eine Erweiterung des Tarifs. Mit Skype kann man weltweit kostenlos telefonieren, solange beide Gesprächspartner das Programm installiert haben. Bei einigen Anbietern von Mobilfunkverträgen ist die Möglichkeit von Partnerverträgen gegeben. Die zweite Karte bekommt meist 50% Rabatt.

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