Datenschutzeinstellungen bei WhatsApp

WhatsApp

Die Nutzung von WhatsApp ist umstritten: Die Menge der Daten, die über die Leitung gehen, ist hoch. Wenn Ihr den Messenger-Dienst nutzen wollt, dann nutzt zumindest die Datenschutzeinstellungen!

WhatsApp hat so eine gewisse Widersprüchlichkeit: Auf der einen Seite will man es nicht nutzen, weil es ablenkt und Datenschutz-Bauchgrummen verursacht. Auf der anderen Seite verwendet si viele Menschen die App, dass eine wichtige Kommunikationsform fehlen würde. Da ist es zumindest schon mal positiv, dass Ihr in der App einige Einstellungen vornehmen könnt, die Euch mehr Selbstbestimmung über Eure Daten geben.

Diese findet Ihr unter Einstellungen > Account > Datenschutz.

  • Unter Zuletzt online könnt Ihr festlegen, wer sehen kann, wann Ihr WhatsApp zuletzt genutzt habt. Das nimmt Euch den Druck, dass Gesprächspartner sich beschweren, dass Ihr nicht antwortet, obwohl Ihr online wart.
  • Unter Gruppen könnt Ihr verhindern, dass Euch jeder beliebige Teilnehmer in eine Gruppe hinzufügen kann, ohne dass Ihr zustimmen müsst.
  • Profilbild und Info gehören zu den allgemein verfügbaren Informationen und sind im Standard für alle Teilnehmer sichtbar. Auf der anderen Seite: Wer mit Euch Chatten soll, kennt Euch, die anderen müssen diese Informationen nicht haben. Gebt sie nur für Kontakte frei.
  • Der Status wird von vielen Benutzern aktiv genutzt, um den aktuellen Gemütszustand, den Aufenthaltsort oder andere aktuelle Informationen zu kommunizieren. Der sollte auf jeden Fall nur Kontakten angezeigt werden.