Nicht immer weiß man vorher, was etwas kostet. Doch wer bei fuenfi.de vorbeischaut, muss nicht lange nach dem Preisschild suchen: Das Portal vermittelt ausschließlich «Fünf-Euro-Deals» (FEDs). Auf der Plattform lassen sich solche Deals anbieten oder kaufen: Einfache Dienstleistungen, die fünf Euro wert sein sollen. Viele Nutzer bieten zum Beispiel an, für fünf Euro eine Rezension zu einem Produkt zu schreiben, ein Logo zu erstellen oder Fotos zu bearbeiten.
In diesem Jahr rühren Internetanbieter wieder verstärkt die Werbetrommel. Individualisierte Komplettangebote mit Glasfaser, 5G-Home und klassischem DSL werden angepriesen und ein Tarif scheint günstiger als der andere. Doch welche Angebote rentieren sich wirklich, wie...
Damit Produkte und Dienstleistungen zahlende Abnehmer finden, bedarf es einerseits einer guten Qualität des jeweiligen Angebots, zum anderen muss für Aufmerksamkeit gesorgt und potenzielle Kundschaft angelockt werden. Dabei lassen sich ganz unterschiedliche Wege...
Für die meisten Deutschen gehört die Nutzung des Internets zum Alltag. Ob von daheim oder unterwegs – der Zugriff ins Web gelingt heute mit fast jedem neuen technischen Gerät, das man sich anschafft. Doch welche Voraussetzungen müssen eigentlich erfüllt sein, damit...
Diese Woche im Videoblog: Warum der Betreiber eines Bewertungsportals in Beugehaft soll. Warum man mit Amex über Twitter bezahlen kann. Und warum sich ein Besich in der virtuellen Welt von „Oz“ wirklich lohnt.
American Express und Twitter haben gemeinsam ein neues Bezahlsystem eingeführt: Um ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder ein Onlineangebot zu nutzen, soll es kümnftig reichen, ein bestimmtes Schlagwort (Hashtag) zu twittern. Weitere Daten müssen nicht übertragen werden, da die Daten des Kunden und des Händlers bekannt sind. Der Zahlbetrag wird der Kreditkarte belastet und dem Anbieter gutgeschrieben.
Der BKA-Trojaner hat bereits Tausend Windows-Benutzer genervt: Auf dem Bildschirm erscheint ein Hinweis, das BKA oder eine vergleichbare Behörde habe kriminelle Aktivitäten auf dem PC festgestellt und deshalb würde der Rechner gesperrt. Jetzt sind die Hintermänner des Trojaners gefasst worden.
Eine Bewertung auf klinikbewertungen.de hat zum Streit geführt: Der Betreiber des Portals hat einen kritischen Kommentar zwar entfernt, wollte aber nicht die Daten des Urhebers preisgeben. Sein Argument: Wie ein Journalist müsse er seine Quellen nicht nennen.
An jedem zweiten Dienstag im Monat ist bei Microsoft der legendäre „Patch Day“. Da werden Sicherheitslücken in Microsoft-Software gestopft und neue Versionen der Programme zur Verfügung gestellt. Diese Woche wurden besonders viele Lücken geschlossen: 57 Probleme beseitigt – das ist rekordverdächtig. Betroffen waren unter anderem Windows, der Internet-Explorer sowie die Büro-Software Microsoft Office.
Smartphone, Tablet oder Spielekonsole kaputt? Das kann teuer werden. Doch es gibt Hilfe im Netz: Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen und auch Videos, die zeigen, wie man defekte Geräte selbst repariert. Oder man schickt sein Gerät ein und lässt es reparieren.